• Tee im Sommer

    17.03.10

    Eistee-by-Tee-Heimat Tee ist in unseren Breiten ein gern gesehener Begleiter in der kalten Jahreszeit. Schaut man aber mal in die Länder, in denen Tee angebaut wird oder als Nationalgetränk gilt, wird eines schnell klar, dort ist es wesentlich heißer als hier. Indien, Tunesien, Kenia, Sri Lanka und zum Teil auch China alles große Teenationen mit höheren Temperaturen als Deutschland. Und auch in Ostfriesland, mit dem dritt höchsten Tee-Pro-Kopf-Konsum der Welt, wird Tee nicht nur im Winter getrunken. Die Menschen in diesen warmen Regionen wissen um die Vorzüge einer guten Tasse warmen Tee, vor allem wenn es drückend heiß ist.

    Warmer Tee ist gerade im Sommer besonders gut, durch die gesunden Inhaltsstoffe, die er enthält, und durch die Wärme wird der Körper und vor allem der Magen geschont. Doch wenn es richtig heiß ist, dann muss schon mal etwas wirklich Erfrischendes ins Glas. Für diesen Fall steht einem Eistee zur Verfügung, am besten hausgemacht. Zwar gibt es hervorragende Ready-to-Drink Sorten in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen, doch über einen hausgemachten Ice Tea werden sich ihre Gäste freuen und sie können sich positiv von Mitbewerber abheben.

    Wie selbstgemachter Eistee ganz einfach vorbereitet wird und das mit den Mitteln, über die Sie wahrscheinlich schon verfügen. Welche Rezepte in diesem Sommer angesagt sind. Welche Umsatzpotenziale Eistee in sich birgt, das alles würden wir gerne in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen klären.

    Sie können uns unter der Telefonnummer 0421-33636781 oder unter heimatkunde@teeheimat.de erreichen

  • Long-Island-Iced-Tea.pngEs scheint also ob, lediglich drei Tatsachen bei diesem Cocktail wirklich als gefestigt gelten.
    Nr.1: Er enthält keinen Tee, der Name bezieht sich lediglich auf das Aussehen.
    Nr. 2: Wenn man ein paar davon getrunken hat, ist man nicht mehr fahrtüchtig, da er eine Menge Hochprozentiges enthält.
    Nr. 3: Er hat seinen Ursprung in den USA.

    Wann und wo er zum ersten Mal serviert wurde ist unklar. Mal wird die Geburt in die Zeit der Prohibition von 1919–1932 gelegt. Wo anderes taucht die Jahreszahl 1976 auf. Damals soll es ein junger Barkeeper gewesen sein, der im Leonard‘s Great Neck auf Long Island den Cocktail gemixt hatte.

    Wie es auch sei, in einen guten Long Island Iced Tea gehört z.B.

    2 cl Gin
    2 cl Rum (weiß)
    2 cl Tequila
    2 cl Curaçao Triple Sec
    2 cl Wodka
    3 cl Limettensaft
    3 cl Zitronensaft
    14 cl Cola

    Es gibt viele Varianten, mal mit mehr oder weniger Zutaten. So sind nicht immer alle Spirituosen enthalten. Die Zubereitung mit einem größeren Anteil Tequila wird auch als Texas Tea bezeichnet. Mit Red Bull statt Cola erhält man einen Long Island Energy. Die englische Variante aus Gin und Rum wird London Iced Tea genannt.

    In Deutschland ist es ebenfalls ein Mixgetränk, das auf keiner Cocktailkarte fehlen darf.

    Foto: ©objectsforall - Fotolia.com

  • Matcha-Set.jpgKäsekuchen ist wohl einer der beliebtesten Kuchenarten in der westlichen Welt. Brownies gehören wohl zu den beliebtesten Keksen, Tee wird nach Wasser am zweit häufigsten auf der Welt getrunken.

    Eine Kombination dieser drei Produkte müsste quasi stärker sein, als das Internet. Besser schmecken als das Internet dürften dieser Tee-Keks/Kuchen aber auf jeden Fall. Bieten Sie ihren Gästen diese Köstlichkeit an, man wir Ihnen dankbar sein. Dazu eine Tasse Tee - genau das Richtige zum Nachmittag.

    Brownie-Grundmasse

    8 Esslöffel Butter
 150g Weiße Schokolade, grob gehackt
 2 Eier 
5 Esslöffel Zucker 
1 Teelöffel Vanille 
85g Mehl

    Käsekuchen


    250g Quark oder Frischkäse, (Raumtemperatur) 
1 Ei
 3 Esslöffel Zucker
 2 Teelöffel Matcha Tee
 Ca. 2 Teelöffel Wasser, heiß aber nicht kochend

    Zubereitung

    Den Ofen auf 160 Grad vorheizten.
    Mixen Sie den Matcha Tee mit einem wenig Wasser um eine Paste zu bekommen. Verrühren Sie Quark, Eier und die Grüntee Paste bis eine homogene Masse entstanden ist. Die Menge an Matcha Pulver kann variiert werden, je nach Geschmack.

    Schmelzen Sie die Butter mit der Weißenschokolade. Verrühren Sie Zucker, Eier, Vanille und das Mehl. (Falls Sie möchten können Sie auch etwas Backpulver hinzugeben) Verrühren Sie alles, aber nicht zu sehr, es soll eine gleichmäßige aber nicht zu durchgängig feine Maße entstehen.

    Im Anschluss nehmen Sie eine Backform 20×20cm und geben Sie die Hälfte der weißen Schokoladenmasse in die Form. Dann geben Sie eine Hälfte der Käsebuchenmasse oben auf. Wiederholen Sie den Vorgang. Nehmen Sie ein Messer und verrühren Sie die beiden Massen, so dass eine marmoriert Oberfläche entsteht.

    Die Brownies werden bei 160 Grad für 40-45 Minuten gebacken oder bis ihre gewünschte Konsistenz entstanden ist. Sie können auch einen Zahnstocher in die Mitte stecken, wenn Sie diesen herausziehen, sollte noch etwas von den Brownies hängen bleichen.