• Teeseminar-in-Bielefeld.png Ein ganz besonderer Tag für viele Menschen. Wird in Westfalen oder besser gesagt Bielefeld demnächst auf eine andere Art Tee getrunken? Das ist an dieser Stelle noch nicht zu beantworten, jedoch eines ist gewiss, das gesamte Personal des Restaurant Sparrenburg wird ihre Gäste fachgerecht in Sachen Tee beraten können.

    Das Restaurant Sparrenburg ist ein traditionsbewusst geführtes Restaurant mit westfälischen Spezialitäten, welche mit Raffinesse zubereitet und serviert werden. Nicht nur die Speisen sondern auch das Ambiente der Sparrenburg bieten etwas besonderes.

    Die Familie Niegisch ist darauf bedacht ihren Gästen was besonderes zu bieten und sie fachgerecht zu beraten. So kam es, dass das gesamte Personal inkl. Chef und Chefin ein Teeseminar bei Lea’s tea gebucht hat. Durch das Seminar geführt haben Silvia Bürmann und Michael Bürmann. Angefangen mit einer Reise durch die Welt des Tees, die Geschichte Chinas und Japan und welchen Einfluss diese beiden Nationen noch heute in der Welt des Tees haben. Weiter ging es mit den Anbaugebieten, dem Herstellungsverfahren sowie ein Übergang zur Praxis. Zubereiten, riechen, schmecken der feinsten handgepflückten Tees. Von Grünem Tee zu Oolong Tee und ein Ausflug in die japanische Teewelt. Matcha in Qualität für eine japanische Teezeremonie wurden verkostet. Eine war ein sehr ereignisreiches Seminar.

    Mit Enthusiasmus und Inspiration wurde das Seminar abgeschlossen. Wir lassen uns überraschen, welche Veränderungen in Zukunft in diesem wunderbaren Restaurant zu beobachten sind.

    Wir von Tee Heimat werden natürlich diesen Anlass nutzen und in den kommenden Tagen versuchen, die Sparrenburg für unser Tee-Gütesiegel zu begeistern. Das personal müsste ja fit sein, wenn es um Tee geht.

  • Tee-Pavillon-Bontanika.jpgEs gibt einen Ort in Bremen, an dem riecht es das ganze Jahr gut. Bremen ist zwar schon die Stadt, die im Grunde immer lecker riecht. Sei es nach frischem Bier, Frühstückscerealien, mal mit Schoko mal mit Honig. Auch der Geruch von frisch geröstetem Kaffee liegt des Öfters in der Luft. Doch ob es gut riecht hängt von den Produktionsplänen der Lebensmittelproduzenten und der Windrichtung ab. Doch ein Ort in Bremen ist wetterunabhängig und gefüllt mit exotischen Pflanzen ud Gerüchen, vor allem Rhododendrons und asiatischer Kultur. Die Botanika im Rhododendronpark ist ein Indoor-Erlebnis der leicht anderen Art.

    Für Menschen, die etwas Entspannung suchen, ist es genau das Richtig. Aber Menschen die etwas lernen und entdecken wollen ist auch gesorgt. Und auch für Teetrinker bietet die Botanika mehr als andere Themenparks. Schon des Öfteren hatten wir auf unserem Veranstaltungskalender Tee-Seminare stehen, die im Bremens grünen Science Center stattfanden.

    Vor allem die Firma Althaus ist dort präsent. Bereits am Eingang darf sich jeder Gast einen Teebeutel aussuchen. Es stehen sechs Sorten zur Verfügung. Diesen kann man sich im Tee-Pavillon zubereiten und genießen, ein Heißwasserautomat liefert in grüner ruhiger Umgebung das notwendige heiße H2O liefert.

    Die Botanika war sicherlich nicht bis zum Rand gefüllt, doch im Pavillon herrscht reger Andrang. Nicht jeder fand einen Platz zum Sitzen. Leider darf der Tee lediglich im Pavillon getrunken werden, was sicherlich seine Gründe hat. Doch wäre es nicht klasse seinen Tee im Yunnan- oder Nepalbereich trinken zu können. Auch ein Erlebnis dürfte es sein, im japanischen Garten bei den Kios einen Sencha zu trinken und gleichzeitig einen kurzen Blick zum Steingarten zu werfen. Den Rooibush mit Karamel sollte man aber besser nicht mit ins wohltemperierten Schmetterlingshaus bringen, das dürfte die anderen Gäste verärgern, wenn alle Falter nur beim Rooibushtrinker sitzen.

    Wir finden die Kooperation zwischen Althaus und der Bontika eine klasse Promotion- und Marketingidee. Die Menschen dort abholen wo sie sind, verpackt mit grünen Aussichten und Düfte die wirklich verzaubern. Und lauschte man etwas den Gesprächen der anderen Gäste, so hörte man das Wort Tee des Öfteren.

    Weitere Bilder sind auf unserer Tee Heimat Facebook Fanpage zu sehen.

  • Wie macht man Eistee? Grüntee kann man einfach kühl werden lassen, bei Schwarztee muss man hingegen zur Schocktherapie greifen, damit der Tee nicht nachbittert. Die meisten gehen dabei wohl eher behutsam um macht. Oder man macht es mit einer ordentlichen Portion Schwung und nutzt die Schwerkraft und das Rotationsprinzip. Dieses Tee-Video zeigt wie Thai-Eistee auf dem Chatuchak-Markt zubereitet wird. Mit viel Schwung und Dynamik wird der Tee herab gekühlt

    In chinesischen Teehäusern macht man es ähnlich kunstvoll.

  • Teefachgeschäft-Überfall.png In einem Teefachgeschäft gibt es nicht nur leckeren Tee sondern auch Bargeld. Ein zur Zeit noch unbekannter Mann nutze diese Tatsache und ging in ein Teefachgeschäft in Bremen um sich über Tee zu informiere. Bis hier hin, nichts Ungewöhnliches. Doch zehn Minuten später kam der Mann erneut in den Teeladen, diesmal mit gezogener Waffe und forderte die Geschäftsfrau auf das Bargeld heraus zu geben. Die 76-jährige wollte darauf hin die Flucht ergreifen, doch der Täter hatte die Tür verriegelt. Die Frau fing an zu schreien. Damit nicht genug, sie schlug dem Täter mit der Faust ins Gesicht, worauf dieser nun selbst die Flucht antrat. Jetzt entriegelte er die Tür und mit Hilfe eines Passanten gelang es, ihn dann komplett in die Flucht zu schlagen.

    Das alles fand am 8. September 2010 um 15.05 Uhr in einem Teeladen im Bremer Stadtteil Horn/Lehe statt.

    Der Täter wird wie folgt beschrieben: 20 bis 25 Jahre alt, ca.165 cm groß, schlanke, muskulöse Figur. Er trug ein blaues Hemd und eine Kapuzenjacke.

    Bei Hinweise auf die Person wenden Sie sich bitte an den Kriminaldauerdienst unter der Tel.Nr: 0421-8354488.

    Aktenkenntzeichen:POL-HB: Nr: 0466
    Gefunden bei Pressportal.de

  • Teaworld-logo-Teeblog.png Erfahrungen sammelt man wie Pilze: einzeln und mit dem Gefühl, dass die Sache nicht ganz geheuer ist. #Erskine Caldwell#

    Eine Teefirma, die auf einen sehr langen Erfahrungsschatz zurück greifen kann, ist das Teeversandhaus und Online-Shop www.teaworld.de. Seit über 17 Jahren besteht die Firma, nachdem der Besitzer Dieter Stolze seine drei Teeläden verkauft hat, wurde Tee nur noch versendet.

    Heute zählt www.teaworld.de zu den Top-Tee-Online-Shop, der nicht nur in Sachen Suchmaschinenoptimierung ganz weit die Nase vorne hat. Dort findet man Produkte, die man sonst nur schwer in Deutschland ausmachen kann. Z.B. den Ginger Refresher, ein Ingwer Mixgetränk für erfrischende Getränke.

    Mit über 600 Sorten Tee ist der Shop sehr gut sortiert und bietet somit für alle Geschmäcker etwas. Wer Lust auf andere Leckereien hat, der findet bei Teaworld.de auch verschiedene Kaffee- & Kakao-Sorten, Honig, Teegebäck und Teezubehör.

    Ab 35 Euro Bestellwert schenkt Teaworld dem Kunden die Versandkosten. Einen Mindestbestellwert gibt es nicht. Der Shop hat schon im Oktober 2000 das Trusted Shops Zertifikat erhalten und ist somit eines der ersten Unternehmen überhaupt, die vom 1999 gegründeten Online-Gütesiegel-Träger positive bewertet wurde.

    Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, denn man sieht bestimmt etwas, was man so noch nicht kennt, aber es unbedingt haben möchte.

  • Arne-Friedrich-Foto.jpg Wie wählen wir den Tee Ort des Tages? Normalerweise mit Random.org, wenn alle Daten eingetragen sind, nehmen wir die Nummer, die dort ausgespuckt wird. Doch diese Art der Auswahl ist nicht in Stein geschrieben, zur Zeit machen wir es anders.

    Zur Fußball-WM 2010 nehmen wir an Spieltagen der deutschen Nationalmannschaft einen Spieler. Das Teefachgeschäft, das am nächsten zum Geburtsort liegt, wird es dann am Spieltag und am Folgetag. Wir hatten zum Beispiel schon Thomas Müller oder auch Miroslaw Klose als Ausgangspunkt genommen. Zum Halbfinale haben wir bei Facebook gefragt, wer es seinen soll. Arne Friedrich solle es sein.

    Arne Friedrich ist in Bad Oeynhausen geboren worden, im schönen Kreis Minden-Lübbecke (so wie Marc). Der nächste Teeladen ist, da noch kein Teefachgeschäft in Herford, Minden oder auch in Oeynhausen bei uns gelistet ist, in der größten Stadt in Ostwestfalen - Bielefeld. Dort ist es das TeeGschwendner Fachgeschäft in der Bahnhofstrasse (City Passage) geworden.

    So, jetzt drücken wir mal, die Daumen, dass das Spiel gegen den Spanier gut für uns verläuft. Wir werden nachher den Weißtee gegen Weißbier tauschen.

    (Foto: Steindy (talk) - Wikipedia)

  • Logo-TeeGschwendner Wir möchten das familiengeführte Teeunternehmen TeeGschwendner in unserer Heimat willkommen heißen. Wir sind stolz auf unseren neuen Kunden, einen der großen Marken in Deutschland. Ab heute zeigen wir alle in Deutschland ansässigen Teefachgeschäfte von TeeGschwendner. Immerhin sind es schon fast 120 Stück. Wer trotz der hohen Zahl keinen Teehandel in der Nähe hat, findet im Marken-Bereich einen Eintrag mit Infos und einem Link zum Tee-Online-Shop. Dort können alle Sorten bequem online bestellt werden.

    Wie es auf der Internetseite steht, ist der Name etwas kompliziert, doch das Konzept ist klar. Qualitätstee von den führenden Tee-Fachgeschäften in Deutschland! Das passt zu uns. Wir hatte die Gelegenheit uns Vorort ein Bild über den Betrieb zu machen. Moderne Logistik, ein eigens Labor zur Qualitätskontrolle und freundliche Mitarbeiter sorgen für eine einwandfreie Beschaffenheit und rechtzeitige Lieferung des Tees. Doch auch unabhängige vereidigte Sachverständige werden mit der Kontrolle beauftragt.

    TeeGschwendner und die IHK-Bonn bilden die Tee Sommelier aus, von denen ein paar als Tee Scout bei Tee Heimat zu finden sind. Somit schließt sich allmählich der Kreis. Doch wir nehmen natürlich gerne weitere Personen in unseren Kreis mit auf.

    Schauen Sie doch mal nach, vielleicht finden Sie noch ein Fachgeschäft von denen Sie noch nicht wussten, dass es ganz in der Nähe ist.

  • leere-kanne.jpgLetzte Woche haben wir eine weitere Werbemailingaktion mit 180 Aussendungen durchgeführt. Die Daten haben wir selbstständig von zwei Verzeichnisdiensten gesammelt. 25 der Briefe kamen mit der Post zurück, da die Empfänger/Firmen unter der angegebenen Anschrift nicht zu ermitteln waren. Zum einen bedeutet das, was wahrscheinlich 25 Teefachgeschäfte entweder umgezogen sind oder ihren Teehandel geschlossen haben. Auf der anderen Seite sieht man aber auch, wie viele Datensätze bei diesen Portalen veraltet / falsch sind. 13,9% Fehlerquote, das verwundert auch nicht wirklich, da uns eines schon bei der Recherche aufgefallen ist. Fehler werden von einem Portal zum anderen übertragen, da sich diese entweder bei einer Quelle bedienen oder lustig von einander kopieren. Nicht mitgerechnet sind übrigens, die Daten, die wir im Vorfeld aussortiert haben. Schätzungsweise sind es dann sogar über 20%. Unsere Suchbegriffen waren: Teefachgeschäft, Teefachgeschäfte, Teefachhandel.

    Unser Fachgeschäftsverzeichnis bedient sich nicht irgendwelchen x-beliebigen Quellen, die immer älter und älter werden. Bei Tee Heimat wird man nur angezeigt, wenn man dieses ausdrücklich wünscht. Den Datensatz kann der Inhaber des Teefachgeschäft nur selbst anlegen, ändern und bei Bedarf unkompliziert löschen. Das hat den Vorteil, dass…

    + der Teehändler volle Kontrolle über seine Daten hat
    + es diese nur angezeigt wird, wenn man dieses wünscht
    + vor allem teerelevante Daten bei uns angezeigt werden
    + die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass ein Kunden irgendwann vor verschlossen Türen steht, weil das Geschäft gar nicht mehr existiert.
    + eine keine veralteten Telefonnummern dazu führen, dass ein potenzieller Kunde denkt, das Geschäfte wäre ganz zu, wenn er keinen im Laden erreicht.
    + wir keine Google Ads verwenden, zwischen denen die Einträge „verschwinden“ können.
    + wer nach einem Teefachgeschäft sucht, bekommt auch nur diese angezeigt, und nicht z.B. einen Großhändler, der nicht an Endverbraucher liefert. Andere Verzeichnissdienste machen dies.

    Eine andere Prozentzahl ist 3,1. 3,1 %, das ist zwar eine durchschnittliche Rücklaufquote, doch da müssen wir noch mal nacharbeiten. Was wir in den kommenden Tagen natürlich machen werden.

    Update
    Die Zahl hat sich mittlerweile auf 16,1% erhöht, da weitere 4 Stück zurückgesendet wurden.

  • Es ist schon merkwürdig, wie sich die Zeiten ändern. Vor Jahren waren die Gelben Seiten noch die Möglichkeit, ein Unternehmen den Menschen aus der Region vorzustellen. Die vielen kleinen Einträge im dem telefonbuchähnlichen Schmöker waren für viele das Mittel um potenziellen Kunden zu erreichen.

    Doch das Internet hat schon vielen Alteingesessen den Rang streitig gemacht. Da helfen auch nicht kostenlose Anrufe, die man ja über die Gelbe Seiten machen kann. Da eh fast alle eine Flatrate haben.

    Schaut man in den Gelben Seiten und beim Örtlichen nach Teefachgeschäft und einem Ort wie Bremen (immerhin die 10 größte Stadt Deutschlands) dann steht dort: Der Suchraum wurde automatisch auf 100 km erweitert und es wurden keine Einträge zu Ihrer Suchanfrage gefunden.

    Gelbe-Seiten-keine-Teefachgeschäfte.png

    Ähnlich bei der Suche in Hamburg. Das nächste Teegeschäft ist in Schwerin. In ganz Deutschland scheint es lediglich 17 Fachgeschäft mit dem Fokus Tee zugeben. Sieht man die doppelten Einträge ab, dann bleiben es 15 Stück. Es könnte an den Kosten liegen und den geringen Darstellungsmöglichkeiten.

    Gut, dass wir uns dem Problem angenommen haben. Die Kosten liegen weit unter dem, was die Gelben Seiten verlangen, die Präsentation des Geschäfts sind speziell auf die Bedürfnisse eines Teefachhandels ausgerichtet. Die Leistungen für Teehändler sind hier auf Tee Heimat bedeutend höher.

    Mehr Leistungen, weniger Kosten und teespezifische Suchanfragen.

    Das wird möglich, da wir keine großen Strukturen und Altlassen mit uns herumschleppen müssen.

    Sie haben ein Teefachgeschäft? Hier können Sie sich registrieren und 14 Tage alle Leistungen kostenlos und unverbindlich testen.

  • teepflueger-zwei.jpgHallo Teefreunde, heute wurde eine neue Version unseres Tee-Online-Portals online gestellt. Damit wurden einige Verbesserungen vervollständigt und unser Konzept ausgeweitet.

    Wir möchten Sie einladen, uns und unsere Dienstleistung kostenlos und unverbindlich zu testen. Es ist mehr als die bloße Auflistung von Kontaktdaten, wir zeigen weiterführende Infos rund um Ihr Geschäft, ohne Fremdwerbung und ohne blinke Banner. Wir zeigen den Besuchern, wo man Tee im Fachhandel kaufen sollte.

    Ab jetzt können sich Teefachgeschäfte registrieren und so ihr Geschäft auf www.teeheimat.de darstellen. Wir haben zusätzlich eine Reihe an ergänzenden Leistungen zusammengestellt. Da wären z.B. die kostenlose Nutzung des Veranstaltungskalenders - für die eigenen Tee-Termine oder das Tee Magazin „ziehzeit“ vom unserem Tee-Scout Bert Frieder Boege. Selbstverständlich werden wir auch in Zukunft, nach Gastronomien suchen, die guten Tee servieren.

    Dies ist der Link zur Registrierung

    Wer einfach nur wissen möchte wo man guten Tee einkaufen kann, bitte hier entlang.

    Oliver Timmermann - Fotolia.com

  • Offene Atelies

    12.04.10

    Christiane-Scholz-Stenull-Triologie.jpgDiese Woche am Sonntag findet auch in unseren Büroräumen der Tag des offenen Ateliers statt. Hier im ehemaligen Hafenverwaltung des Hafenkopfgebäudes haben viele Künstler in den letzten Jahren ihre Ateliers eingerichtet. Von Steinskulpturen, Fotografien, Keramiken oder auch Malereien ist alles vertreten. In unseren Büroräumen werden wie die Besucher mit Tee versorgen, was man auch zu den Künsten rechnen darf.

    Schon heute wurden wir mit Kunst versorgt. Christiane Scholz-Stenull, eine Malerin die Ihre Wirkungsstätte neben uns hat, brauchte heute eine ihrer aktuellen Trilogien bei uns an die Wand.

    Uns gefallen die Werke sehr gut, die Farben passen hervorragend. Die Bilder geben gleich ein ganz anderes Raumgefühl. Wir sagen Danke für die Leihgabe und freuen uns auf Sonntag den 18. April 2010.

    Weitere Infos finden Sie in unserem Tee-Veranstaltungskalender.

  • Eingang-The-T-Room Zwei Tage war ich in Berlin um mich auf die Suche zu machen, nach den Gastronomen, die guten Tee servieren. Die, die es verstanden haben, dass Tee mehr ist, als nur ein Zusatz auf der Heißgetränkekarte. Unterstützung habe ich bekommen von den beiden Tee-Scouts und Online-Shop Inhabern Silvia Bürmann und Thierry Ondet. Sie stellten mir ein Programm zusammen, das wir meist gemeinsam durchlaufen haben. Los ging es beim Fyling Teapot. Wir hatten einen Keemun, einen Sencha und einen Oolong. In der Getränkekarte stand geschrieben, dass die Besitzerin wohl nicht die große Ahnung hätte. Eine Ehrlichkeit, die bemerkenswert ist und gleichzeitig Fragen aufwirft. Silvia und Thierry, die in der Nähe leben, haben sich dem Problem angenommen und werden in Zukunft dort einige Tee-Seminare abhalten und gleichzeitig die Inhaberin schulen.

    Weiter ging es zu Frau Behrens Torten, eine Chocolaterie, Konditorei und Backstube mit zwei Standorten in Berlin. Anders als im Flying Teapot wird hier der Tee von einer kleinen Teegastromarke geliefert. Doch auch hier schmeckte der Sencha, wie schon zu vor, mehr nach Bancha, was zu Irritation führte. Ich stellte die Vermutung in den Raum, dass es am harten Wasser in der Regionen liegen könnte. Eine finale Erklärung konnten wir nicht geben.

    Das konnten meine beiden Begleiter so nicht auf sich sitzen lassen, so gingen wir zu Lea‘s Tea und tranken diverse Spitzentees. Natürlich auch einen Sencha, jedoch mit gefiltertem Wasser und das Resultat hat überzeugt.

    Abend wurde mir nach viel Tee auch Kultur geboten. Im Hotel Bogota fand ein Jazz Konzert statt. Zu Swing durfte es nun auch mal ein Pilz sein. Die Veranstaltung gab einem das Gefühl in den ´30 Jahren zu sein. Auch so stellt man sich Berlin vor.

    Am nächsten Morgen begann der Tag, dann ebenfalls mit Tee aus dem Sortiment von Lea‘s Tea. Ein frischer Oolong in Original-Chinesischen Teegeschirr zubereitet, rundet den Start in den neuen Tag ab.

    Nun machte ich mich allein auf den Weg zu einer Tee-Institution in Berlin zum TeeTeaThé. Dabei handelt es sich um eine Kombination eines Fachgeschäfts mit einer Gastronomie, das bereist seit 13 Jahren guten Tee serviert. Nach einem interessanten Gespräch mit einem der Inhaber ging es weiter zum Hot Spot um mit den beiden Scouts zu Mittag zu essen, denn nach so viel Tee braucht man auch mal etwas Herzhaftes. Das Hot Spot ist ein China-Restaurant, die ebenfalls viel Wert auf ihr Teesortiment legen.

    Gut gestärkte machte ich mich, für Bremer Verhältnisse, auf eine längere Reise quer durch die Stadt. Vorbei am Reichstag und den Hackesche Markt hin zum „The T Room“, So viel vorweg, gleich nach dem ich über Tee Heimat berichtete, war Simon Parrott einer der Inhaber sofort bereit, ein Teil unseres Teeportals zu werden.

    The T Room ist leicht versteckt, in der Nähe der U-Bahn Station Senefelder Straße. Schon das Firmenschild ist ein Hingucker und Innen erwartete einen eine gemütliche Lounge Atmosphäre mit verschiedenen Sofas und anderen Sitzgelegenheiten, die aus England herangeschafft wurden. Unten im Keller wurde Platz geschaffen für Kunstausstellung und kleine Partys. Im hinteren Teil, befindet sich ein Buchgeschäft mit ausschließlich Büchern in englischer Sprache.

    Wir sprachen über dies und das, dann musste ich mich leider auf den Weg machen, um meinen Zug in Richtung Heimat zubekommen.

    Berlin ist immer eine Reise wert. Hier dreht sich das Leben doch etwas anders als im Rest der Republik. Es gibt sie dort schon, die Menschen, die den extra Tee-Meter gehen. Tee als Umsatzbringer in der Gastro spielt definitiv eine wichtige Rolle. Ich werde auf jeden Fall in den nächsten Wochen Berlin einen weiteren Besuch abstatten. Nicht nur um dem SV Werder Bremen im DFB-Pokal Finale zu unterstützen, sondern auch um weitere Lokalitäten aufzuspüren. Nicht unbedingt die reinen Tee-Gastronomien, sondern auch klassische Cafés und Restaurants, denn dort ist ein gutes Teesortiment ebenfalls von großem Vorteil. Doch das TeeTeaThé und das Flying Teapot werde ich noch mal besuchen, den wir werden nach einem ersten Kennenlernen uns über eine Mitgliedschaft bei Tee Heimat unterhalten. Es hat sich gelohnt, dieser Abstecher in die Hauptstadt. Ein neues Mitglied, viele Gute Gespräche und gutes Tees.

  • Prinsessan_1.pngWer kennt es nicht, wenn man ein gutes Mahl hatte, kommt ein Verlangen nach einer Kleinigkeit zum Abschluss. Vorzugsweise etwas Süßes. Doch wie wäre es, wenn es zur Abwechslung mal nur leckeren Nachtisch geben würde? Also Dessert pur. Klingt gut - so schmeckt es auch. Es gibt einen Ort am dem das möglich gemacht wird und wo man ebenfalls eine sehr gute Tasse Tee bekommt. Die Dessert-Bar Prinsessan in Hamburg ist ein idealer Anlaufpunkt für den süßen Genuss gepaart mit Tees von Althaus Tea. Im Stadtteil Uhlenhorst am Holzweg gelegen ist das Prinsessan immer gut für einen Abstecher. Ob zum Frühstück oder einem ausgiebigen Dessert Nachmittag es lohnt sich immer. Auch die anderen Getränke neben Tee sind von hervorragender Qualität, so gibt es Kaffee und Heißeschokolade aber auch die Liebhaber von Kaltgetränken kommen auf ihre Kosten.

    Das Prinsessan wird geleitet von Roman Witt und Pascal Nagel, die beiden Gründer habe den Schritt gewagt eine neue Form der Erlebnisgastronomie aufzubauen und das mit Erfolg. Nun haben Sie das Tee-Heimat-Gütesiegel erhalten, wo wir besonders stolz darauf sind, denn Sie sind die erster Träger unseres Tee-Siegels in der Hansestadt Hamburg. Herzlichen Glückwunsch.

  • Tea-House-BremenDie zweite Auszeichnung ist vollzogen. Heute hat das Restaurant Vegefarm in der Hamburger Straße in Bremen unser Gütesiegel erhalten. Neben Restaurant wird ebenfalls Tea House als Bezeichnung geführt und das mit gutem Recht, denn die Tees die Sie dort trinken können, sind hervorragend und professionell zubereitet.

    Die Besonderheit der Vegefarm ist, dass sich auch Fleischliebhaber zurecht finden, denn alle Gerichte werden nach Tierarten benannt. Warum? Die Namensgebung hat ihren Ursprung in der buddhistischen vegetarischen und veganen Esskultur. Im Laufe der Jahrhunderte wurden Verfahren und Rezepturen zur Herstellung von vegetarischen und veganen Produkten (Fleischimitaten) immer weiter verfeinert. Bis in die heutige Zeit wurden die Bezeichnungen aus der Tierwelt beibehalten.

    Weitere Informationen sind auf unserer Startseite Heimat zu finden.