• Zealong-Tee-aus-Neuseeland.jpg2010 kam ich zum ersten Mal in den Genuss den Zealong zu probieren, damals wurden mir drei Dosen zu gesendet, da ich einen Artikel über den neuen Tee aus Neuseeland geschrieben habe. Im Anschluss hatte ich noch regen Austausch mit den Teeproduzenten. Ich wollte, dass auch andere Menschen den Hochgenuss kommen, und wir haben angefangen über den Import nach Deutschland zu verhandeln. Doch letztendlich hat der Betriebswirt in mir gesagt, lieber nicht. Auch andere Tee-Online-Shops haben sich gegen eine Aufnahme von Zealong ins Teesortiment entschieden, auch ihnen war die Verdienstmöglichkeiten wohl nicht attraktiv genug.

    Zu meinem Entzücken hat nun TeeGschwendner den Tee aus Neuseeland ins Sortiment aufgenommen. Die Teeliebhaber aus Meckenheim bieten den Tee zu einem super Preis im Tee-Shop an. Der Oolong mit der feinen Note, ist ein Spitzentee. Der, wie es auch in der Beschreibung von TG steht, den Vergleich mit Oolong aus Taiwan nicht scheuen muss.

    Es gibt den Zealong in drei unterschiedlichen Ausprägungen. Pure, Aromatic, Dark. Wobei sich diese im Fermentationsgrad unterscheidet. Welchen TeeGschwendner anbietet konnte nicht Erfahrungen gebracht werden. Macht auch nichts, alle drei sind hervorragend. Unter der Marke Edmon’s wird der Tee in einer Probe für 0,5 Liter, in 100g und 250g angeboten.

    Da es sich um derzeit eine relative kleine Plantage handelt, ist es ein sehr seltener Tee. Daher heißt es schnell greifen, sonst ist er weg.

    Mehr über den Zealong im Cha Tao Tee Blog

    Dies ist der Link zum Tee aus Neuseeland.

  • Payback Teekarte

    30.11.11

    TeeGschwendner-Payback-220x164.jpg Nun ist Sie da, meine Payback Karte, natürlich im TeeGschwendner Look. Es gab noch andere Karten, z.B. von dm oder Kaufhof. Als Teeliebhaber und habe ich mich natürlich für die Teekarte entschieden. Bei TeeGschwendner kommt man pro Euro Umsatz einen Punkt gut geschrieben.

    Ebenfalls gibt es spezielle, sogenannte eCoupons bei denen die Punkte pro Einkauf noch vervielfacht werden. Diese können online aktiviert werden.

    In allen Teefachgeschäften und anderen Payback Partnern braucht man lediglich die Karte beim Kauf vorzeigen, und mal sammelt automatisch Punkte. Ab einem Punktestand von 200 Punkten kann man in den Teefachgeschäften wählen, was man sich für die gesammelten Punkte gönnen möchten.

    Wer ebenfalls eine TeeGschwendner Karte haben möchte kann die Teekarte bei Payback bestellen. Dort werden auch Infos geliefert, was eCoupons oder Coupons sind. Weitere Infos über die Punktekarte von bei TeeGschwendner erhalten man auf der Tee Online Seite.

  • Teeveranstaltung-Herr-Lue.jpg Gestern fand eine ganz besondere Teeveranstaltung in Bremen statt. Im Restaurant Vegefam wurde die ostasiatische Teekultur mit besonderen Gästen gefeiert.

    Aus Sicht des Teetrinkers war für mich Herr Lü der Grund für den Besuch. Doch auch die Kalligrafie und die Guzheng Klänge gaben dem Sonntag Nachmittag etwas Besonderes. Herr Lü ist im Vorstand des Teewelt-Verbands und versorgte die begeisterten Gäste mit wunderbaren Oolong Tees. Während der gesamten Teeveranstaltung wurden die Gäste mit einer Teeschale nach dem anderen versorgt. Selbst für mich, als erfahrenden Oolong Trinker waren die unterschiedlichen Geschmacksrichtung und Nuancen überraschend. Nach der fünften Teeschale dachte ich, wir hätten nun 3 Sorten verschiedene Tees getrunken, doch es war immer noch der selbe Tee. Die verschiedenen Aufgüsse, immer hin bis zu 10 Mal, unterschieden sich sehr stark in der Ausdruckskraft.

    Insgesamt wurden vier verschiedene Tees über den Nachmittag aufgegossen. Herr Lü zeigte wie man den Tee in Taiwan aufgießt. Die 20 und 1 Regeln wurde dabei angewendet. Diese besagt, dass bei einem 0,20 Liter Teekännchen 10 Gramm Tee verwendet werden. Also auf ein Teil Tee kommen 20 Teile Wasser. Für uns sparsamen Deutschen erst mal eine Überraschung. Doch nach 10 Aufgüssen hat man dann 2 Liter. Hört man auf die hiesigen Teehändler, sollen ca. 10-14 Gramm Tee pro Liter verwendet werden, daraus werden dann bis zu 3 Liter Heißgetränk. (Bei drei Aufgüssen) Da Herr Lü aber genau weiß war der macht, war es auf jeden Fall ein Hochgenuss. Besser gesagt ca. 20 Hochgenüsse, so oft wurde einem nachgeschenkt.

    Die gerollten Blätter wurde beim ersten Aufguss mit fast noch kochendem Wasser übergossen, die darauf folgenden mit dem immer mehr kühler werdenden Wasser.

    Wer sich jetzt eine stocksteife Teeveranstaltung vorstellt, der liegt falsch. Es wurde viel gelacht und die Anwesenden haben sicherlich viel Neues mitnehmen können. Es war mehr ein Seminar mit kulturellen Einlagen, als eine Zeremonie. Als den Zuhörern von einem Oolong berichtet wurde, der von Insekten gebissen wurde und die Übersetzerin anstatt Zikaden von Würmern erzählte, war die Skepsis in den Gesichtern groß. Noch größer durfte die Erleichterung gewesen sein, als die Auflösung folgte. Ein Insekt das weg fliegt schien wohl angenehmere Assoziationen zu wecken als ein kriechendes Insekt. Geschmeckt hat er auf jeden Fall jedem.

    Zum Abschied wurden mir noch Verkostungsproben zu den getrunkenen Tees geschenkt. Mal sehen ob ich diese in der Qualität aufgießen kann wie Herr Lü. Doch der Teemeister ist sich ziemlich sicher, sagte er doch “Tee zu zubereiten ist ganz einfach - jeder kann das”.

    Autor: Marc

  • Fischgeschmack-im-Tee.jpgJapanischer Tee schmeckt nach Fisch, hört man des Öfteren. Von Matcha habe ich sogar schon gehört er würde wie die Henna Farben riechen. Stimmen diese Eindrücke oder ist es alles bloß üble Nachrede? Da Geschmack ja bekanntlich kein Streitthema ist, muss man solche Aussagen erst mal für wahr nehmen. Immerhin weiß man nicht, ob der gewollte Teetrinker nicht tatsächlich diese Assoziation hat.

    Eines dürfte klar sein, der Grüntee aus Japan enthält keinen Fisch auch keine Algen. Auch werden die Arbeiter während des Produktionsprozesses keine Fisch in den Händen halten. An der Lagerung wird es auch nicht liegen. Und erfahrene Teetrinker teilen diesen Eindruck nicht. Die Ursachen sind hier im Geschmacksvorgang neuer ungeübter Teetrinker zu suchen oder auf den bösen Zungen, die das Thema beschmutzen möchten.

    Ich bin der festen Überzeugung, auch ohne wissenschaftliche Studien, dass man Tee trinken erlernen muss. Vor Jahren, als ich mich mit Tee immer mehr beschäftigt habe und die ersten Schritte Richtung Grüntee machte, meine ich auch anfänglich, die eine oder andere fischige Nuance geschmeckt zu haben. Ein langjähriger Freund, hatte es mehrfach erwähnt. Ihm ist ebenfalls dieser Eindruck entstanden. Heute hat er diesen Geschmack nicht mehr im Kopf und auf der Zunge.

    Wer jetzt sagt: “Wenn mir die erste Tasse nicht schmeckt, dann wird auch die hundertste Tasse nicht schmecken. Dem sei folgende Sätze nach zulegen. In Einzelfällen möglich, doch möchte ich sie bitten sich an die erste Tasse Kaffee oder Glas Bier zurück zu erinnern. Als ich meinen ersten Schluck Kaffee probieren durfte; man wie habe ich da das Gesicht verzogen. Bitter, sauer und es wollte sich überhaupt kein Wohlwollen einstellen. Beim Gerstengetränk das Gleich. Damals ging mir sicherlich Sachen, wie ihiiii oder bääähh durch den Kopf, auf keinen Fall so was wie: „Noch eine Tasse, bitte!“ Oder: “Ich nehm noch ‘nen Halben!” Heute trinke ich gerne mal einen Kaffee und sehr gerne Bier. Diese Beispiele kann man ebenso auf Lebensmittel übertragen, Oliven, Tomaten oder Leber sind hier zu nennen.

    So oder so ähnlich wird es auch bei Tee sein. Die Geschmacksknospen und auch das Gehirn müssen die neuen Eindrücke lernen richtig zu verarbeiten. Unser gesamter Organismus muss sich darauf einstellen.
    Die vielen feinen Nuance müssen erst mal differenziert werden können.

    Denn ist es tatsächlich so, das Gerüche nur sehr schwer differenziert werden können. Unsere Supernase Mike Krüger, alter Cappuccinotrinker und Motorsägen-Schwinger, hatte bei der Schlag-den-Star-Show die Aufgabe, blind verschiedene Gerüche zu erschnüffeln. Pilze wurden als Käse deklariert, Kaffee wurde auch falsch erkannt usw. Wenn schon vermeidlich leichte Gerüche so schwer zu erkennen sind, wie sieht es dann erst mit so feinen Gerüche, wie Tee sie hat, aus?

    Es ist wie bei den (edlen) Königen. Teetrinker werde nicht geboren, sie werden gemacht! Jede Tasse guter Tee hilft um einen neuen Teetrinker das Licht der Welt erblicken zu lassen. Hier heißt es für alle Teehändler und Co. am Ball bleiben. Auch der Tee in der Gastronomie sollte sich diesen Umständen stellen, denn so kann man sich neue dankbare Kunden “erschaffen”

    Japanische Tees findet man in verschiedenen Tee-Online-Shops.

    Text: Marc Könemann
    Foto: Aiya Tea Stand auf der SlowFisch Messe Bremen.

  • Wassertrofen_Wasserhahn_220x147.jpgHeute ist Blog Action Day, das Thema dieses Jahr ist Wasser. Das heißt auf der ganzen Welt, posten am 15. Oktober über 3.600 Blogs aus 125 Ländern mit geschätzten 28.000.000 Lesern zum Thema Wasser. Ziel ist es, die Leser auf das jeweilige Jahresthema aufmerksam zu machen, um so etwas in den Köpfen der Menschen zu bewegen.

    Wasser reiht sich in die Kette der Stoffe ein, die Lebewesen für ihre Existenz benötigen. Für den Tee ist Wasser ebenso unabdingbar, doch mit leicht anderen Vorzeichen. Das eine benötigt der Mensch unbedingt, dass andere ist ein Produkt, dass man in die Kategorie Nice-To-Have einordnen kann. Wasser ist auf unserem Planeten ungleichmäßig verteilt. Was zum Größenteil mit dem Klima und der Umgebung zu tun hat, aber auch an den Menschen selbst liegt es, die Auseinandersetzung bis hin zum Krieg geführt.

    Was kann man machen, um etwas zu verändern? Sicher ist die Politik gefragt, doch auch der Einzelne ist mit seinem Verhalten und Tun in der Verantwortung. Wer Verantwortung übernehmen möchte, der benötigt im ersten Schritt Wissen, damit er sein Handel besser beurteilen kann. Daher haben wir uns entschieden den Wasserfußabdruck zu erklären und das am Beispiel Tee und Kaffee.

    Jeder deutsche Bürger verbraucht ca.120 Liter Wasser pro Tag. Dazu zählt das Wasser, dass wir zum Kochen, Wachsen oder für die Wasserspülung benutzen. Nicht darin enthalten ist jedoch die Mengen, die ein Produkt “verbraucht” bis es bei uns auf dem Tisch landet. Dieses Prinzip dürfte bereits vom Co2 Abdruck gekannt sein. Es ist also die Menge an Kohlendioxid, die ein Produkt oder eine Dienstleistungen verursacht, bis sie beim Konsumenten verbraucht wird. Beim Wasserverbrauch ist es der Wasser-Fußabdruck oder auch virtuelles Wasser. Solche Berechnungen werden schon seit vielen Jahren erstellt. Pionierarbeit hat hier das UNESCO Institute for Water Education (UNESCO_IHE) geleistet und Tony Allan.

    Für die Herstellung einer Kanne Kaffee (750ml) werden ganze 840 Liter H2O benötigt. Im Vergleich sind es beim Tee lediglich 90 Liter. Rechnet man das auf eine Tasse (250 ml), sind es bei Kaffee 280 Liter und beim Tee 30 Liter. Somit wird mehr als die neunfache Menge an Wasser benötigt um Kaffee herzustellen. Um noch ein anderes beliebtes Getränk mit in die Rechnung einzubeziehen. Bier verbraucht bei einer Menge von 250 ml 75 Liter Wasser, das ist immer noch bedeutend weniger als Kaffee.Gründe sind hier vor allem die Weiterverarbeitung. Ob man sich davon den Kaffeegenuss verderben lassen möchte, das muss letztendlich jeder selbst entscheiden.

    Lediglich bei der Produktion von japanischen Grüntees wird heißes Wasser verwendet, das sogenannte Steaming. Durch das Steaming werden die Blattenzyme inaktiviert, das Blattgrün bleibt erhalten, was das typische dunkelgrünen Blatt bei Grüntees aus Japan erklärt.

    Wie bei fossilien Energien gibt es verschiedene Möglichkeiten mit dem Problem umzugehen. Mehr fördern, weniger verbrauchen oder Ersatz suchen. Ersatz für Wasser ist wohl kaum denkbar. Mehr fördern heißt in diesem Fall besser verteilen, denn Wasser ist ja in ausreichenden Mengen erhältlich. Weniger verbrauchen; hier kann jeder sein Beitrag leisten. Einen ersten Ansatz haben wir ihnen gegeben.

    Einen schönen Blog Action Day.

  • Teeseminar-HAG-08.10.2010-220x132.jpg Am Freitag den 8.10.2010 haben wir nun das erste, von uns organisierte, Teeseminar im Kaffee HAG Marmorsaal gehalten. Seminarleiter war Henning Schmidt vom Hamburger Teespeicher. Herr Schmidt und seine Frau haben in historischer Umgebung zwölf Klassiker und Spezialitäten aus den Bereichen Schwarztee, Oolongtee, Grüntee, Weißer Tee und Gelber vorgestellt. Im Vorfeld hat Herr Ritschel vom Llyod Caffee etwas über die Räumlichkeiten erzählt.

    16 Teeinteressierte sind dem Aufruf gefolgt und haben sich eingefunden. Manche waren extra von weither gereist um etwas Neues über Tee und seine Anbaugebiete zu erfahren. Wer über 100 Kilometer für ein Seminar fährt, der erwartet auch etwas Besonderes. Zwar ist der Marmorsaal schon eine Reise wert, doch auch die gesamte Präsentation der Teesorten war hervorragend. In anschließenden Gesprächen mit den Teilnehmern waren alle sehr angetan und alle gingen mit neuem vertieftem Wissen nach Hause.

    Wir werden dieses Teeseminar sicherlich häufiger anbieten. Genauen Termine haben wir noch nicht, aber diese werden auf jeden Fall im Teeseminar Kalender zu finden sein. In der Zwischenzeit gibt es aber auch andere Teeevents, auch diese stehen im Teeveranstaltungskalender.

  • ripple-effect-tea-table-4.jpg Die Bezeichnung Tee Tisch dürfte jeder kennen, und den Ripple Effect kennt man, wenn man z.B. einen Stein ins Wasser wirft und sich kleine Kreise nach außen ausbreiten. Eine andere Übersetzung ist: sich allmählich ausbreitende Wirkung. So wird es auch zu einem Begriff aus der Psychologie. Dort wird er verwendet, wenn eine Interaktion zwischen Individuen geschehen und sich diese Aktivität auf andere ausbreiten, die mit dem ersten Vorkommnis nicht im direkten Kontakt standen. Zu beobachten ist dies oft in Communities.

    Gerade im asiatischen Raum glauben die Menschen sehr stark an die Zusammenhänge zwischen den Menschen. Vorkommnisse auf einen Menschen können sich leicht auf andere auswirken. Man könnte auch Butterfly Effect sagen.

    Das Prinzip der ausdehnenden Kreise und das Zusammenspiel der Menschen haben sich die zwei koreanischen Designer Seo Jeonghwa und Hanna Chungaus zur Grundlage für ihr Ausschlussprojekt genommen. Und es in ein Möbel integriert. Sie nennen es Ripple effect tea table.

    ripple-effect-tea-table-3.jpg

    Der Teetisch sieht aus wie ein herkömmlicher Tisch, doch mit der Zugabe von Wasser wird daraus ein Designermöbel. Die Untertasse ist umgeben von Wasser, die Wellen entstehen jedes mal, wenn der Teetrinker die Teetasse auf die Untertasse setzt. Schön zu sehen im folgenden Video.

    Eine herrliche Sache, die aus meiner Sicht am besten zum Tee passt. Kaffee trinkt man mehr hektisch, so dass wohl das Wasser den Tisch verlassen würde.

    Hier geht es zum Schwesterartikel bei Cha Tao, der eine weitere Arbeit mit dem Namen Void tea set der beiden Designer zum Thema Tee zeigt.

  • Fiete-mit-Teetasse.png Am Samstag und Sonntag fand in der Überseestadt in Bremen, der Überseetörn 2010 statt. Mit viel Kultur und Rahmenprogramm rund um das Thema Hafen, wurde dieser neubelebte Stadtteil als Ort für ein Fest genutzt.

    Tee Heimat war ebenfalls mit an Bord. Beim sogenannten Kajütentörn konnten Besucher die Gelegenheit nutzen, um ein paar der ansässigen Unternehmen hautnah kennen zu lernen. Der Kajütentörn, ist eine Mischung aus Schauspiel, Moderation und Expertengespräche. Für das Schauspiel sorgte ein Schauspieler, der sich in die Rolle des Hafenarbeiters Fiete aus den ´50 Jahren begab. Mit losem Mundwerk führte er die Gäste von Unternehmen zu Unternehmen und erzählte allerlei Interessantes über die Geschichte der Überseestadt. Letzte Stadion war im Gemeinschaftsloft der Firmen Werkhalle und Genuss-Event. Zusammen bieten sie die Möglichkeit in tollen Räumen und professionell ausgestatteten Küchen die unterschiedlichsten Arten von Veranstaltung durchzuführen. Events wie z.B. Incentive-Kochen mit Kollegen, Kochschulungen mit Spitzenköchen oder den runden Geburtstagen könne dort stattfinden. Wir haben den Besuchern die Möglichkeit gegeben Näheres über vier Tee-Themen zu erfahren. Nach vorheriger Absprache haben wir uns den vier Gebieten, Ostfriesland, Indien, Ostasien und Südafrika angenommen. Die einzelne Themen wurde durch vier entsprechend dekorierte Tische präsentiert. Wir haben in Zusammenarbeit mit dem Tee-Online-Shop und Tee-Fachgeschäft Hamburger Teespeicher, vom Teeladen Spirit-of-Bali und der japanischen Teemarke Aiya Tea die Gäste mit frischem Tee und Informationen versorgt. Sie haben uns mit Tee beliefert und im Gegenzug haben wir gerne die Werbetrommel gerührt. Besonders die Themen Südafrika / Rooibush, die dank der Fußball-WM 2010 noch immer stark in den Köpfen präsent war und Japan, mit seinen feinen Grünteesorten, waren sehr gut besucht. Aber auch der indische Tisch zog vermehrt die Leute an.

    Japan-Tee-Tisch-2.pngDie Resonanz war überraschend gut. So haben wir insgesamt knapp 1,2 Kilo hochwertigen Tee in zwei Tagen aufgegossen. Über 160 Personen haben sich nähere Infos von uns geben lassen. Aber auch für uns könnte es sich gelohnt haben, eine Teefirma, die bis jetzt noch nicht in der Tee Heimat verwurzelt ist, fand unseren Einsatz sehr gut und wir werden in den nächsten Wochen bestimmt vertiefende Gespräche führen.

    Sollte der Überseetörn auch im nächsten Jahr stattfinden, sind wir wieder gerne bereit unsern Teil zum Erfolg der Veranstaltung beizutragen.

    Weitere Bilder findet man auf der Tee Heimat Facebook Seite

  • Albert-Gschwendner-verstorben.jpgWie gestern bekannt wurde, ist der Mitgründer und Namensgeber Albert Gschwendner am Freitag, nach langer Krankheit mit 56 Jahren verstorben. Der Teeunternehmer, der sicherlich wie nur wenige zuvor, die deutsche und internationale Teelandschaft geprägt hat, hatte 1976 in Trier seinen ersten Teeladen eröffnet. Schnell folgten weitere Teefachgeschäfte und schließlich die Umwandlung in einen erfolgreichen Franchisegeber. Heute sind es fast 120 Teeläden in Deutschland und weitere in namhaften Ländern. TeeGschwendner gehört nun zu den bedeuteten Teemarken weltweit. Mit Albert Gschwendner verliert die Teewelt einen Visionär und Wegbereiter.

    Der Familie, den Freunden und den Mitarbeitern möchte wir unser Beileid aussprechen.

    Originalfoto: www.teegschwendner.de

  • Sommerloch-im-Teeladen.jpgIm Sommer gehört ein Teeladen in Deutschland nicht zu den hoch frequentierten Einkaufsstätten. Stimmt diese allgemeine Meinung überhaupt? Falls ja, warum ist das eigentlich so? Gibt es eine plausible Erklärung? Kann man von einem Sommerloch sprechen? Es muss was daran sein, denn die meisten Teeladenbesitzer machen im Sommer Urlaub nicht im Winter, oder mögen Teehändler lediglich keinen Schnee?

    Zu erst einmal muss man sich die Kundschaft anschauen, die in Teefachgeschäften einkauft. Hier tritt das erste Problem auf, es gibt nicht den Teetrinker, genau so wenig wie es den Weintrinker gibt. Es gibt einen harten Kern (Heavy Consumer), der immer wieder in ein Teegeschäft gehen, um dort zu stöbern und sich von den Verkäufern über neue Sorten informieren lassen. Andere Kunden dieser Gruppe wiederum kaufen „ihren“ Tee, der sie fast jeden Tag begleitet. Diese Gruppe bringt sicherlich einen Großteil der Umsätze in die Kassen, ganz nach dem Paretoprinzip. Dann gibt es noch die Teekunden, die unregelmäßig einkaufen (Light Consumer). Immer wieder, jedoch nicht gleichmäßig kaufen sie Tee, diese Gruppe ist nach gängigen Studien weniger loyal in der Wahl des Fachgeschäftes. Auch die Abwanderung zu den Tee-Online-Shops ist hier zu verzeichnen. Sie kaufen in der Regel querbeet im Sortiment, je nach Lust und Laune. Und nach der herrschenden Temperatur? Bevor wir zu den Wetterverhältnissen kommen, ist da noch die Gruppe, nennen wir sie Newby-Tea-Drinker. Sie sind neu im Teeladen und in der Teewelt, abgesehen von einzelnen Ereignissen, vielleicht in der Jungendherberge wo Hagebutten-Tee serviert wurde. Sie sind eher durch Einflüsse der Umwelt auf den „Geschmack” gekommen. Durch einen Zeitungsartikel, einen Post in einem Tee-Blog oder Tee-Portal, vielleicht auch durch Empfehlungen von Freunden. Wie so oft steht bei vielen Menschen in puncto Tee die erste Begegnung in einer Verbindung mit Gesundheit oder Wellness.

    Doch lassen steigende Temperaturen die Umsatzzahlen eines Teefachgeschäfte / Teeladen im Sommer sinken? Besteht eine Korrelation zwischen Teeverkäufen und der Temperatur? So wie beim Eis? Noch liegen keine eindeutigen wissenschaftlichen Studien vor. Daher möchten wir an dieser Stelle ein paar Hypothesen definieren. Die Heave Consumer werden auch im Sommer Tee trinken. Trinken sie weiterhin ihren persönlichen Liebling, dann sinken die Umsatz in dieser Gruppe nicht, kaufen Sie hingegen z.B. einen Rooibush Tee, der im Schnitt günstiger ist, dann gehen bei gleichen Absatzmengen die Umsätze nach unten.

    Light Consumer sind nicht so gefestigt im Kaufen von Tee. Jedoch ist schlecht zu sagen, ob Sie nicht doch im Sommer ein plötzliches Verlangen haben in einen Teeladen zu gehen um sich mit Tee einzudecken. Man kann aber schon davon ausgehen, dass diese Käufergruppe in den warmen Monaten weniger teeaffin ist. Betrachte man Google Insight Daten so ist ein starkes Absenken der Suchanzahl in den Sommermonaten bei Begriffen wie Tee und Kaffee zu verzeichnen. Dieser Trend ist seit Jahren zu beobachten, jedoch waren 2004 bis 2008 die Abstände zwischen Kaffee und Tee noch stark ausgeprägt, so hat sich dieser Wert in den letzten zwei Jahren angeglichen.

    Kommen wir zur letzten Gruppe den Newby-Tea-Drinker. Sie sind wohl die am wenigsten vorhersehbaren Personen. Es kommt auf die aktuellen Trends an und/oder die Medien. Dann ist zwar noch immer die Frage offen, ob nicht der erste Gedanke in den nächsten Supermarkt lenkt oder doch zum Profi-Geschäft. Jedoch liegt hier auch das meiste Potenzial. Sie können zu Light- oder sogar Heavy Consumer gemacht werden, also ganz frischer Mehrumsatz.

    Im Teefachhandel ist noch eine Menge Potenzial, aber auch hier gilt der Grundsatz: Tradition ist kein Geschäftsmodell. Wer sich nicht anpasst und sei es ganz langsam, fällt irgendwann ganz schnell hinter runter. Ein Wandel ist zu spüren, es kommt jetzt auf die Teehändler an, ob sie mit gehen, oder sie lieber anderen den Umsatz überlassen. Sei es im Winter wie im Sommer. Antworten zu aktuellen Trend und wo liegen die Chancen in der Zukunft, stellen wir gerne unseren Teehandelskunden zur Verfügung.

    Doch was könnte es sein, denn es wird ja tatsächlich weniger Tee im Sommer getrunken. In Ländern wie Indien, China, den (nord)afrikanischen Ländern oder auch beispielsweise Abendländischen Ländern sehr viel Tee getrunken, obwohl dort die Temperaturen höher sind. Tee kühlt, gerade in warmer Form, da der Magen dem Körper keine Energie entziehen muss um das Heißgetränk auf Körpertemperatur zubringen. In den genannten Ländern und Regionen wird Tee deshalb warm getrunken. Klar ist ein kühler Eistee erfrischend, doch er ist nicht so bekömmlich. Es liegt wohl stark an den Gewohnheiten, an der Erziehung und den herrschenden Trends, das sich Tee bei uns noch nicht als das Sommergetränk durchgesetzt hat. Hier ein paar Gegenargumente:

    • Die Konsistenz von Tee ähnelt mehr dem von Wasser, als es bei Kaffee der Fall ist.
    • Tee und frische Fruchtsäfte passen hervorragend zusammen, versuchen sie das mal mit Kaffee.
    • Die heutigen Kaffeeprodukt bestehen aus ca. 80% Milch. Warmes Wetter macht schon müde genug, da hilft warme Milch nicht über den Berg. -Möchte man trotzdem ein kaltes Getränk, viele Teesorten kann man einfach kalt werden lassen und werden dann nicht bitter.
    • Eistee ist förmlich der Inbegriff der Frische.
    • Im Sommer bleibt es auch in der Nacht warm. Früchtetees, Kräutertees kann man den ganzen Tag und in der Nacht trinken.
    • Wer Autofahren muss, sollte nur sehr wenig Bier trinken. Matchatee hat auch eine Schaumkrone.
    • Stellen Sie sich vor, Sie grillen. Was passt besser zum Grillgut, ein Latte Macciato oder ein grüner Tee?

    Wer die Vorzüge der vielen Teesorten kennt, die einem in den heißen Monaten Kühlungen bescheren, der sollte unbedingt den nächste Teeladen aufsuchen oder in einem Online-Shop Nachschub bestellen. Alle anderen sollte das Gleich machen und das Personal um Rat fragen.

    Tee ist ein Sommergetränk, man muss es den Leuten nur richtig erzählen.

  • WM-2010-Tea-Shirt-BIO-Men.jpgSüdafrika ist bekannt, für Diamanten, Gold, Nelson Mandela aber auch Armut und die Apartheid. Vergessen darf man aber auf gar keinen Fall Rooibush Tee, der nur in Südafrika wächst, genauer gesagt, wird der Redbush, wie er auch genannt wird, in der Gegend von Clanwilliam angebaut.

    Nach 2006, in der die Fußball Weltmeisterschaft in unserem Land stattgefunden hat, ist dieses Jahr Südafrika Austragungsland. Wer Teetrinker oder Teetrinkerin und Fußball Fan ist, der findet ein tolles T-Shirt im Cha Tao Tea-Shirt-Shop. Es zeigt einen Fußball der komplett aus Rooibush entworfen wurde. So entsteht die Verbindung zwischen dem Nationalgetränk und dem beliebtesten Sport der Welt.

    Hier noch ein paar Infos über Rooibush Tee.

    In Südafrika hat Rooibush Tee den Status einer Volksmedizin. Aus Tradition kommt er, bei kleineren und größeren Wehwehchen zur innerlich oder äußerlich Anwendung. Die Einwohner schwören bei den folgenden Beschwerden auf den Einsatz von Rooibos.

    Allergien
    Hautkrankheiten (Akne, Sonnenbrand, Mückenstiche, Herpes, Neurodermitis)
    Beschwerden im Magen-Darm-Trakt (Durchfall, Verstopfung, Gastritis) Geschwächtes Immunsystem
    Blutarmut
    Zahnfleischentzündungen
    Schlafstörungen
    3-Monatskoliken bei Babys

    In wieweit der Aufguss nun hilft, ist noch nicht ausreichend erforscht. Eines steht aber fest, Rooibush Tee hat viele Mineralstoffe, kleine Gerbstoffe und kein Koffein, somit ist er auch schon für kleine Kinder geeignet.

  • connect-by-hertz Tee ist ein Produkt, dass genau so gehandelt wird wie z.B. Weine oder Ersatzteile für Fahrräder. Es gibt ebenfalls Kooperationen wie in anderen Branchen auch, hier sind z.B. die Gastronomie und Teemarken zu nennen. Eine Verbindung der etwas anderen Art haben nun Lea´s Tea und Hertz beschlossen. Genauer gesagt, Connect by Hertz und Lea´s Tea bieten nun für Connect Mitglieder ein Teeseminar an. Wo etwas über die Geschichte des Tees, die verschiedenen Sorten und die chinesische Teezeremonie geschmackvoll berichtet wird.

    Bei Connect by Hertz http://www.connectbyhertz.com/home.aspx?switch=true handelt es sich ein CarSharing System, das zur Zeit zwar nur in Berlin ein paar Standorte hat, aber Menschen ohne eigenes Auto es ermöglicht in den Genuss von Individualmobilität zukommen. Einen Genuss der anderen Art wird den Mitgliedern geboten. Die Inhaber von Lea‘s Tea Silvia Bürmann und Thierry Ondet (beides aktive Tee Scouts) bieten für die Mitglieder der CarSharing Firma eine Tee-Seminar an. Es wird über die Geschichte des Tees, die verschiedenen Sorten und die chinesische Teezeremonie geschmackvoll berichtet wird.

    Wer also von den Carsharer vor oder nach einer Spritztour etwas entspannen möchte, kann diese am 06. März 2010 von 15-17 Uhr in der Friedrichstraße 50-55, 10117 Berlin. Weitere Infos gibt es auch auf unserer Tee-Veranstaltungsseite

    Tee wird immer mehr in die moderne Mitte unserer Gesellschaft geholt. Solche innovativen Events zeigen es eindrucksvoll.

  • Teespeicher-LopgoTrotz der glatten Straßen habe ich mich gestern auf den Weg gemacht um das Unternehmen Hamburger Teespeicher zu besuchen. Ziel war es, sich mal bei einer guten Tasse Tee kennenzulernen und wohl möglich einen neuen Kooperationspartner zu gewinnen.

    Es gab mehr als eine gute Tasse Tee, neben drei Aufgüssen des Formosa Huang Jin Gui Goldener Oolong, haben wir auch noch eine kleine Tea-Taster Runde durchgeführt. Das Besondere an diesem Oolong Tee, ist dass die Blätter noch am Strauch von Zikaden gebissen werden, wodurch Einstichstellen entstehen, die dann schon im Vorfeld für eine Oxidation des Blattes sorgen. Was maßgeblich für den besonderen Geschmack verantwortlich ist. Nach dem Pflücken fermentiert er noch weiter und wird zu der typisch taiwanesischen halbkugeligen Form gerollt.

    Das Insekten einen Tee beißen ist immer ein gutes Zeichen, dass keine Insektenschutzmittel verwendet werden.

    Nebenbei haben wir eine zukünftige Zusammenarbeit auch noch beschlossen, auf die wir uns natürlich freuen.

    Ich habe mich sehr gefreut, Herrn Schmidt und seine Frau kennenzulernen. Wie so oft sind Personen, die mit Tee handeln sehr umgängliche Menschen. Und ich bin der festen Überzeugung, ich könnte mich auch noch 30 Jahre intensiv mit Tee beschäftigen, man kann immer noch etwas dazulernen.

  • Galerie Länge mal Breite

    Kurz vor dem Rutsch ins neue Jahrzehnt gab es auf Sylt noch einmal die Gelegenheit, Tee, der die “Nuller” (also die ersten 10 Jahre des Jahrtausends) laut verschiedener Beobachter entscheidend geprägt hat. Schauplatz war die Galerie Länge mal Breite in Wenningstedt auf der Nordseeinsel Sylt.

    Unter dem Motto “TeeKult - Rituale. Kulturen. Genuss” nahm Bert Frieder Boege (Tee Heimat Tee Scout) uns auf eine exotische Reise in die Welt der Blätter und Blüten. Eingebettet in ein Programm, dass die unterschiedlichsten Tee-Kulturen und -Zeremonien beleuchtet, wurden diverse Tee-Spezialitäten von “Lapp & Fao” aus Bremen vorgestellt und verkostet.

    Der “Trinkplan” sah neben einem Begrüßungs-Cocktail auf Chai-Tea-Basis Bollywood Jungle und Hanseatic Trade, Edward´s Bergamot oder dem Weißen Tee Monkey on the white moon auch die Teerose Jasmin Elves vor. Aber auch die Vielseitigkeit von Japanischem Bergtee (Sencha) wurde demonstriert:

    der 1. Aufguss wurde kalt zubereitet, der 2. Aufguss mit 70° C warmen Wasser, danach konnten die Mutigen unter den Teilnehmern den 3. Aufguss mit Soja-Sauce genießen(!).

    Den Abschluss bildete ein Einblick in die japanische Tee-Zeremonie mit dem Zeremonien-Tee (Matcha). Ein Nachmittag, der nicht nur den Veranstaltern, sondern auch den Teilnehmern viel Spaß gebracht hat und diese darüber hinaus mit der Erkenntnis nach Hause entließ, dass Teetrinken doch ein erstaunlich faszinierender und vielseitiger Genuss ist.


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    Inspired by Starbucks

  • Logo-Leas-TeaTee Heimat steht für Qualität. Sozusagen ist die Tee-Qualität bei uns Daheim. Nicht jeder Tee wird von uns für eine Zertifizierung zugelassen. Da bedarf es schon etwas mehr als einen Teebeutel vom Discounter.

    Eine Gastronomie, die das Gütesiegel haben möchte, darf nicht jeden x-belieben Tee im Sortiment führen. Qualitätskriterium Nr. 2: Verwenden Sie ausschließlich von Tee Heimat freigegebene Teesorten und Teemarken. Eine mittlere bis gehobene Qualität muss das Teesortiment aufweisen. Um Gäste zu Stammgästen zu machen müssen neben guten Tee auch andere, langfristige Ziele verfolgt werden. Das erreicht man durch ein gutes Zusammenspiel aller Beteiligten. Eine Kooperation ist immer unser erstes Bestreben damit alle, der Gastronom, die Teemarke, Tee Heimat und somit auch der Endverbraucher zum Teegenuss kommt.

    Eine dieser Firmen, die uns und wir sie unterstützen, ist Lea‘s Tea - ein Teemarke und Tee-Online-Shop mit einem hervorragenden und hochwertigen Sortiment. Lea‘s Tea und Tee Heimat kooperieren nun schon seit mehreren Wochen. Bei Facebook, Xing oder im direkten Austausch, es gibt immer einen Anlass sich die Bälle hin und her zu spielen.

    Da freut es uns natürlich auch, dass Lea‘s Tea zum Tee-Shop des Jahres gewählt worden ist. Die Wahl fand auf der Tee Blog Seite Teelog.detatt. Dort steht auch alles Notwendige und über die anderen Tee-Shops.

    Natürlich haben nicht nur die beiden Inhaber (übrigens beide Tee-Scouts) aktiv geworben beim Voting teilzunehmen, auch wir haben unsere Kontakte im Internet mobilisiert und so unseren Teil am Erfolg beigetragen. Ob bei Facebook oder über xing, auf die Kanäle kommt es an.

    Solche Aktivitäten sind Bestandteil einer Tee-Heimat-Kooperation. Nicht nur zum Spaß veranstalten wir den Auffand. Doch Spaß macht es trotzdem. Kooperationspartner erhalten von uns mehr als nur eine Werbefläche auf unserer Seite, mit uns erhalten sie Zugriff zu einer ganzen Reihe an Werbe- und Promotionaktivitäten.

    Herzlichen Glückwunsch an Silva Bürmann und Thierry Ondet für die Auszeichnung.


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  • Gastroback-Colour-Vision

    Heute möchten wir einen Wasserkocher vorstellen, der auch bei uns im Büro zum Einsatz kommt. Der Wasserkocher Colour Vision von Gastroback. Abgesehen davon, dass wir den Wasserkocher diverse mal reinigen mussten bis der Plastikgeruch verschwunden war, ein gutes Gerät.

    Leider kann man nicht die gewünschte Temperatur vor dem Erhitzen einstellen. Er hat jedoch eine Warmhaltefunktion (40°C bis 85°C Grad) mit LED Kontrollleuchte, diese zeigt auch permanent die aktuelle Temperatur an. So das man doch die gewünschte Temperatur erzielen kann, ohne dass das Wasser wieder unnötig abkühlen muss. Der Deckel öffnet sich auf Knopfdruck, wie das bei vielen Geräten der Fall ist.

    Eine Besonderheit, die das Gerät hat, ist die integrierte optische Temperaturanzeige. Sie wechselt von blau bis rot, je nach Wassertemperatur. (Leider über rosa, welche bei 70 Grad angezeigt wird, grün wäre schöner gewesen, ganz im Sinn des Grüntees). Den Farbwechsel ist jedoch nicht so zuverstehen, wie auf dem Bild zu sehen ist. Das Bild zeigt lediglich das Farbspektrum.

    Ein kurzes Fazit: Insgesamt ein guter Wassererhitzer. Solide gebaut und durch das Farbspiel eine nette Abwechslung.

  • Gestern in der Sonntagszeitung lagen wieder einmal die bunten Broschüren mit den Angeboten für die kommende Woche bei. Auch ein bekannter Elektronikmarkt hatte eine beifügen lassen. Das große Thema war - Haushaltsgeräte. Dazu gehören bekannterweise Wasserkocher.
    Doch wie immer sind es immer nur diese einfachen, ohne alles, also Wasser rein, Schalter an und warten. Einer sah ja noch ganz nett aus, doch für den vielseitigen Teetrinker sind Sparvarianten nicht geeignet. Da muss schon einer her, der die Temperatur regeln kann. Auch für die Gastronomie ist das wichtig, den es spart kostbare Zeit und Energie.

    Wir möchten an heute einmal damit anfangen, ein paar Wasserkocher vorzustellen, die Gastronomen und Teetrinker die Zubereitung von Tee leichter machen.

    Head-Indicator Den Anfang macht ein Italiener der Firma Grimi. Gefunden haben wir ihn bei Arshabitandi. Sogar der Text im Online-Shop zeigt, das der Anbieter/Verkäufer eine klare Vorstellung für die Einsatzmöglichkeiten des Wassererhitzers hat.

    Ich zitiere: ‘HEAT INDICATOR, ein Wasserkocher, der Teeliebhaber aufatmen lässt: Er zeigt in seinem roten Emblem stets die aktuelle Wassertemperatur an, so können wärmesensible Weißtees genauso perfekt zubereitet werden, wie Grüntees oder die hitzeverträglichen Schwarztees – und das als Italiener.’

    Die kommenden Tage, werden wir über weitere Kocher berichten. Einige davon sind auch bei uns im Büro oder Daheim zu finden.