• Fiete-mit-Teetasse.png Am Samstag und Sonntag fand in der Überseestadt in Bremen, der Überseetörn 2010 statt. Mit viel Kultur und Rahmenprogramm rund um das Thema Hafen, wurde dieser neubelebte Stadtteil als Ort für ein Fest genutzt.

    Tee Heimat war ebenfalls mit an Bord. Beim sogenannten Kajütentörn konnten Besucher die Gelegenheit nutzen, um ein paar der ansässigen Unternehmen hautnah kennen zu lernen. Der Kajütentörn, ist eine Mischung aus Schauspiel, Moderation und Expertengespräche. Für das Schauspiel sorgte ein Schauspieler, der sich in die Rolle des Hafenarbeiters Fiete aus den ´50 Jahren begab. Mit losem Mundwerk führte er die Gäste von Unternehmen zu Unternehmen und erzählte allerlei Interessantes über die Geschichte der Überseestadt. Letzte Stadion war im Gemeinschaftsloft der Firmen Werkhalle und Genuss-Event. Zusammen bieten sie die Möglichkeit in tollen Räumen und professionell ausgestatteten Küchen die unterschiedlichsten Arten von Veranstaltung durchzuführen. Events wie z.B. Incentive-Kochen mit Kollegen, Kochschulungen mit Spitzenköchen oder den runden Geburtstagen könne dort stattfinden. Wir haben den Besuchern die Möglichkeit gegeben Näheres über vier Tee-Themen zu erfahren. Nach vorheriger Absprache haben wir uns den vier Gebieten, Ostfriesland, Indien, Ostasien und Südafrika angenommen. Die einzelne Themen wurde durch vier entsprechend dekorierte Tische präsentiert. Wir haben in Zusammenarbeit mit dem Tee-Online-Shop und Tee-Fachgeschäft Hamburger Teespeicher, vom Teeladen Spirit-of-Bali und der japanischen Teemarke Aiya Tea die Gäste mit frischem Tee und Informationen versorgt. Sie haben uns mit Tee beliefert und im Gegenzug haben wir gerne die Werbetrommel gerührt. Besonders die Themen Südafrika / Rooibush, die dank der Fußball-WM 2010 noch immer stark in den Köpfen präsent war und Japan, mit seinen feinen Grünteesorten, waren sehr gut besucht. Aber auch der indische Tisch zog vermehrt die Leute an.

    Japan-Tee-Tisch-2.pngDie Resonanz war überraschend gut. So haben wir insgesamt knapp 1,2 Kilo hochwertigen Tee in zwei Tagen aufgegossen. Über 160 Personen haben sich nähere Infos von uns geben lassen. Aber auch für uns könnte es sich gelohnt haben, eine Teefirma, die bis jetzt noch nicht in der Tee Heimat verwurzelt ist, fand unseren Einsatz sehr gut und wir werden in den nächsten Wochen bestimmt vertiefende Gespräche führen.

    Sollte der Überseetörn auch im nächsten Jahr stattfinden, sind wir wieder gerne bereit unsern Teil zum Erfolg der Veranstaltung beizutragen.

    Weitere Bilder findet man auf der Tee Heimat Facebook Seite

  • Albert-Gschwendner-verstorben.jpgWie gestern bekannt wurde, ist der Mitgründer und Namensgeber Albert Gschwendner am Freitag, nach langer Krankheit mit 56 Jahren verstorben. Der Teeunternehmer, der sicherlich wie nur wenige zuvor, die deutsche und internationale Teelandschaft geprägt hat, hatte 1976 in Trier seinen ersten Teeladen eröffnet. Schnell folgten weitere Teefachgeschäfte und schließlich die Umwandlung in einen erfolgreichen Franchisegeber. Heute sind es fast 120 Teeläden in Deutschland und weitere in namhaften Ländern. TeeGschwendner gehört nun zu den bedeuteten Teemarken weltweit. Mit Albert Gschwendner verliert die Teewelt einen Visionär und Wegbereiter.

    Der Familie, den Freunden und den Mitarbeitern möchte wir unser Beileid aussprechen.

    Originalfoto: www.teegschwendner.de

  • Sommerloch-im-Teeladen.jpgIm Sommer gehört ein Teeladen in Deutschland nicht zu den hoch frequentierten Einkaufsstätten. Stimmt diese allgemeine Meinung überhaupt? Falls ja, warum ist das eigentlich so? Gibt es eine plausible Erklärung? Kann man von einem Sommerloch sprechen? Es muss was daran sein, denn die meisten Teeladenbesitzer machen im Sommer Urlaub nicht im Winter, oder mögen Teehändler lediglich keinen Schnee?

    Zu erst einmal muss man sich die Kundschaft anschauen, die in Teefachgeschäften einkauft. Hier tritt das erste Problem auf, es gibt nicht den Teetrinker, genau so wenig wie es den Weintrinker gibt. Es gibt einen harten Kern (Heavy Consumer), der immer wieder in ein Teegeschäft gehen, um dort zu stöbern und sich von den Verkäufern über neue Sorten informieren lassen. Andere Kunden dieser Gruppe wiederum kaufen „ihren“ Tee, der sie fast jeden Tag begleitet. Diese Gruppe bringt sicherlich einen Großteil der Umsätze in die Kassen, ganz nach dem Paretoprinzip. Dann gibt es noch die Teekunden, die unregelmäßig einkaufen (Light Consumer). Immer wieder, jedoch nicht gleichmäßig kaufen sie Tee, diese Gruppe ist nach gängigen Studien weniger loyal in der Wahl des Fachgeschäftes. Auch die Abwanderung zu den Tee-Online-Shops ist hier zu verzeichnen. Sie kaufen in der Regel querbeet im Sortiment, je nach Lust und Laune. Und nach der herrschenden Temperatur? Bevor wir zu den Wetterverhältnissen kommen, ist da noch die Gruppe, nennen wir sie Newby-Tea-Drinker. Sie sind neu im Teeladen und in der Teewelt, abgesehen von einzelnen Ereignissen, vielleicht in der Jungendherberge wo Hagebutten-Tee serviert wurde. Sie sind eher durch Einflüsse der Umwelt auf den „Geschmack” gekommen. Durch einen Zeitungsartikel, einen Post in einem Tee-Blog oder Tee-Portal, vielleicht auch durch Empfehlungen von Freunden. Wie so oft steht bei vielen Menschen in puncto Tee die erste Begegnung in einer Verbindung mit Gesundheit oder Wellness.

    Doch lassen steigende Temperaturen die Umsatzzahlen eines Teefachgeschäfte / Teeladen im Sommer sinken? Besteht eine Korrelation zwischen Teeverkäufen und der Temperatur? So wie beim Eis? Noch liegen keine eindeutigen wissenschaftlichen Studien vor. Daher möchten wir an dieser Stelle ein paar Hypothesen definieren. Die Heave Consumer werden auch im Sommer Tee trinken. Trinken sie weiterhin ihren persönlichen Liebling, dann sinken die Umsatz in dieser Gruppe nicht, kaufen Sie hingegen z.B. einen Rooibush Tee, der im Schnitt günstiger ist, dann gehen bei gleichen Absatzmengen die Umsätze nach unten.

    Light Consumer sind nicht so gefestigt im Kaufen von Tee. Jedoch ist schlecht zu sagen, ob Sie nicht doch im Sommer ein plötzliches Verlangen haben in einen Teeladen zu gehen um sich mit Tee einzudecken. Man kann aber schon davon ausgehen, dass diese Käufergruppe in den warmen Monaten weniger teeaffin ist. Betrachte man Google Insight Daten so ist ein starkes Absenken der Suchanzahl in den Sommermonaten bei Begriffen wie Tee und Kaffee zu verzeichnen. Dieser Trend ist seit Jahren zu beobachten, jedoch waren 2004 bis 2008 die Abstände zwischen Kaffee und Tee noch stark ausgeprägt, so hat sich dieser Wert in den letzten zwei Jahren angeglichen.

    Kommen wir zur letzten Gruppe den Newby-Tea-Drinker. Sie sind wohl die am wenigsten vorhersehbaren Personen. Es kommt auf die aktuellen Trends an und/oder die Medien. Dann ist zwar noch immer die Frage offen, ob nicht der erste Gedanke in den nächsten Supermarkt lenkt oder doch zum Profi-Geschäft. Jedoch liegt hier auch das meiste Potenzial. Sie können zu Light- oder sogar Heavy Consumer gemacht werden, also ganz frischer Mehrumsatz.

    Im Teefachhandel ist noch eine Menge Potenzial, aber auch hier gilt der Grundsatz: Tradition ist kein Geschäftsmodell. Wer sich nicht anpasst und sei es ganz langsam, fällt irgendwann ganz schnell hinter runter. Ein Wandel ist zu spüren, es kommt jetzt auf die Teehändler an, ob sie mit gehen, oder sie lieber anderen den Umsatz überlassen. Sei es im Winter wie im Sommer. Antworten zu aktuellen Trend und wo liegen die Chancen in der Zukunft, stellen wir gerne unseren Teehandelskunden zur Verfügung.

    Doch was könnte es sein, denn es wird ja tatsächlich weniger Tee im Sommer getrunken. In Ländern wie Indien, China, den (nord)afrikanischen Ländern oder auch beispielsweise Abendländischen Ländern sehr viel Tee getrunken, obwohl dort die Temperaturen höher sind. Tee kühlt, gerade in warmer Form, da der Magen dem Körper keine Energie entziehen muss um das Heißgetränk auf Körpertemperatur zubringen. In den genannten Ländern und Regionen wird Tee deshalb warm getrunken. Klar ist ein kühler Eistee erfrischend, doch er ist nicht so bekömmlich. Es liegt wohl stark an den Gewohnheiten, an der Erziehung und den herrschenden Trends, das sich Tee bei uns noch nicht als das Sommergetränk durchgesetzt hat. Hier ein paar Gegenargumente:

    • Die Konsistenz von Tee ähnelt mehr dem von Wasser, als es bei Kaffee der Fall ist.
    • Tee und frische Fruchtsäfte passen hervorragend zusammen, versuchen sie das mal mit Kaffee.
    • Die heutigen Kaffeeprodukt bestehen aus ca. 80% Milch. Warmes Wetter macht schon müde genug, da hilft warme Milch nicht über den Berg. -Möchte man trotzdem ein kaltes Getränk, viele Teesorten kann man einfach kalt werden lassen und werden dann nicht bitter.
    • Eistee ist förmlich der Inbegriff der Frische.
    • Im Sommer bleibt es auch in der Nacht warm. Früchtetees, Kräutertees kann man den ganzen Tag und in der Nacht trinken.
    • Wer Autofahren muss, sollte nur sehr wenig Bier trinken. Matchatee hat auch eine Schaumkrone.
    • Stellen Sie sich vor, Sie grillen. Was passt besser zum Grillgut, ein Latte Macciato oder ein grüner Tee?

    Wer die Vorzüge der vielen Teesorten kennt, die einem in den heißen Monaten Kühlungen bescheren, der sollte unbedingt den nächste Teeladen aufsuchen oder in einem Online-Shop Nachschub bestellen. Alle anderen sollte das Gleich machen und das Personal um Rat fragen.

    Tee ist ein Sommergetränk, man muss es den Leuten nur richtig erzählen.

  • WM-2010-Tea-Shirt-BIO-Men.jpgSüdafrika ist bekannt, für Diamanten, Gold, Nelson Mandela aber auch Armut und die Apartheid. Vergessen darf man aber auf gar keinen Fall Rooibush Tee, der nur in Südafrika wächst, genauer gesagt, wird der Redbush, wie er auch genannt wird, in der Gegend von Clanwilliam angebaut.

    Nach 2006, in der die Fußball Weltmeisterschaft in unserem Land stattgefunden hat, ist dieses Jahr Südafrika Austragungsland. Wer Teetrinker oder Teetrinkerin und Fußball Fan ist, der findet ein tolles T-Shirt im Cha Tao Tea-Shirt-Shop. Es zeigt einen Fußball der komplett aus Rooibush entworfen wurde. So entsteht die Verbindung zwischen dem Nationalgetränk und dem beliebtesten Sport der Welt.

    Hier noch ein paar Infos über Rooibush Tee.

    In Südafrika hat Rooibush Tee den Status einer Volksmedizin. Aus Tradition kommt er, bei kleineren und größeren Wehwehchen zur innerlich oder äußerlich Anwendung. Die Einwohner schwören bei den folgenden Beschwerden auf den Einsatz von Rooibos.

    Allergien
    Hautkrankheiten (Akne, Sonnenbrand, Mückenstiche, Herpes, Neurodermitis)
    Beschwerden im Magen-Darm-Trakt (Durchfall, Verstopfung, Gastritis) Geschwächtes Immunsystem
    Blutarmut
    Zahnfleischentzündungen
    Schlafstörungen
    3-Monatskoliken bei Babys

    In wieweit der Aufguss nun hilft, ist noch nicht ausreichend erforscht. Eines steht aber fest, Rooibush Tee hat viele Mineralstoffe, kleine Gerbstoffe und kein Koffein, somit ist er auch schon für kleine Kinder geeignet.

  • connect-by-hertz Tee ist ein Produkt, dass genau so gehandelt wird wie z.B. Weine oder Ersatzteile für Fahrräder. Es gibt ebenfalls Kooperationen wie in anderen Branchen auch, hier sind z.B. die Gastronomie und Teemarken zu nennen. Eine Verbindung der etwas anderen Art haben nun Lea´s Tea und Hertz beschlossen. Genauer gesagt, Connect by Hertz und Lea´s Tea bieten nun für Connect Mitglieder ein Teeseminar an. Wo etwas über die Geschichte des Tees, die verschiedenen Sorten und die chinesische Teezeremonie geschmackvoll berichtet wird.

    Bei Connect by Hertz http://www.connectbyhertz.com/home.aspx?switch=true handelt es sich ein CarSharing System, das zur Zeit zwar nur in Berlin ein paar Standorte hat, aber Menschen ohne eigenes Auto es ermöglicht in den Genuss von Individualmobilität zukommen. Einen Genuss der anderen Art wird den Mitgliedern geboten. Die Inhaber von Lea‘s Tea Silvia Bürmann und Thierry Ondet (beides aktive Tee Scouts) bieten für die Mitglieder der CarSharing Firma eine Tee-Seminar an. Es wird über die Geschichte des Tees, die verschiedenen Sorten und die chinesische Teezeremonie geschmackvoll berichtet wird.

    Wer also von den Carsharer vor oder nach einer Spritztour etwas entspannen möchte, kann diese am 06. März 2010 von 15-17 Uhr in der Friedrichstraße 50-55, 10117 Berlin. Weitere Infos gibt es auch auf unserer Tee-Veranstaltungsseite

    Tee wird immer mehr in die moderne Mitte unserer Gesellschaft geholt. Solche innovativen Events zeigen es eindrucksvoll.

  • Teespeicher-LopgoTrotz der glatten Straßen habe ich mich gestern auf den Weg gemacht um das Unternehmen Hamburger Teespeicher zu besuchen. Ziel war es, sich mal bei einer guten Tasse Tee kennenzulernen und wohl möglich einen neuen Kooperationspartner zu gewinnen.

    Es gab mehr als eine gute Tasse Tee, neben drei Aufgüssen des Formosa Huang Jin Gui Goldener Oolong, haben wir auch noch eine kleine Tea-Taster Runde durchgeführt. Das Besondere an diesem Oolong Tee, ist dass die Blätter noch am Strauch von Zikaden gebissen werden, wodurch Einstichstellen entstehen, die dann schon im Vorfeld für eine Oxidation des Blattes sorgen. Was maßgeblich für den besonderen Geschmack verantwortlich ist. Nach dem Pflücken fermentiert er noch weiter und wird zu der typisch taiwanesischen halbkugeligen Form gerollt.

    Das Insekten einen Tee beißen ist immer ein gutes Zeichen, dass keine Insektenschutzmittel verwendet werden.

    Nebenbei haben wir eine zukünftige Zusammenarbeit auch noch beschlossen, auf die wir uns natürlich freuen.

    Ich habe mich sehr gefreut, Herrn Schmidt und seine Frau kennenzulernen. Wie so oft sind Personen, die mit Tee handeln sehr umgängliche Menschen. Und ich bin der festen Überzeugung, ich könnte mich auch noch 30 Jahre intensiv mit Tee beschäftigen, man kann immer noch etwas dazulernen.

  • Galerie Länge mal Breite

    Kurz vor dem Rutsch ins neue Jahrzehnt gab es auf Sylt noch einmal die Gelegenheit, Tee, der die “Nuller” (also die ersten 10 Jahre des Jahrtausends) laut verschiedener Beobachter entscheidend geprägt hat. Schauplatz war die Galerie Länge mal Breite in Wenningstedt auf der Nordseeinsel Sylt.

    Unter dem Motto “TeeKult - Rituale. Kulturen. Genuss” nahm Bert Frieder Boege (Tee Heimat Tee Scout) uns auf eine exotische Reise in die Welt der Blätter und Blüten. Eingebettet in ein Programm, dass die unterschiedlichsten Tee-Kulturen und -Zeremonien beleuchtet, wurden diverse Tee-Spezialitäten von “Lapp & Fao” aus Bremen vorgestellt und verkostet.

    Der “Trinkplan” sah neben einem Begrüßungs-Cocktail auf Chai-Tea-Basis Bollywood Jungle und Hanseatic Trade, Edward´s Bergamot oder dem Weißen Tee Monkey on the white moon auch die Teerose Jasmin Elves vor. Aber auch die Vielseitigkeit von Japanischem Bergtee (Sencha) wurde demonstriert:

    der 1. Aufguss wurde kalt zubereitet, der 2. Aufguss mit 70° C warmen Wasser, danach konnten die Mutigen unter den Teilnehmern den 3. Aufguss mit Soja-Sauce genießen(!).

    Den Abschluss bildete ein Einblick in die japanische Tee-Zeremonie mit dem Zeremonien-Tee (Matcha). Ein Nachmittag, der nicht nur den Veranstaltern, sondern auch den Teilnehmern viel Spaß gebracht hat und diese darüber hinaus mit der Erkenntnis nach Hause entließ, dass Teetrinken doch ein erstaunlich faszinierender und vielseitiger Genuss ist.


    Verwandte Artikel

    Besuch beim Tee-Scout
    Inspired by Starbucks

  • Logo-Leas-TeaTee Heimat steht für Qualität. Sozusagen ist die Tee-Qualität bei uns Daheim. Nicht jeder Tee wird von uns für eine Zertifizierung zugelassen. Da bedarf es schon etwas mehr als einen Teebeutel vom Discounter.

    Eine Gastronomie, die das Gütesiegel haben möchte, darf nicht jeden x-belieben Tee im Sortiment führen. Qualitätskriterium Nr. 2: Verwenden Sie ausschließlich von Tee Heimat freigegebene Teesorten und Teemarken. Eine mittlere bis gehobene Qualität muss das Teesortiment aufweisen. Um Gäste zu Stammgästen zu machen müssen neben guten Tee auch andere, langfristige Ziele verfolgt werden. Das erreicht man durch ein gutes Zusammenspiel aller Beteiligten. Eine Kooperation ist immer unser erstes Bestreben damit alle, der Gastronom, die Teemarke, Tee Heimat und somit auch der Endverbraucher zum Teegenuss kommt.

    Eine dieser Firmen, die uns und wir sie unterstützen, ist Lea‘s Tea - ein Teemarke und Tee-Online-Shop mit einem hervorragenden und hochwertigen Sortiment. Lea‘s Tea und Tee Heimat kooperieren nun schon seit mehreren Wochen. Bei Facebook, Xing oder im direkten Austausch, es gibt immer einen Anlass sich die Bälle hin und her zu spielen.

    Da freut es uns natürlich auch, dass Lea‘s Tea zum Tee-Shop des Jahres gewählt worden ist. Die Wahl fand auf der Tee Blog Seite Teelog.detatt. Dort steht auch alles Notwendige und über die anderen Tee-Shops.

    Natürlich haben nicht nur die beiden Inhaber (übrigens beide Tee-Scouts) aktiv geworben beim Voting teilzunehmen, auch wir haben unsere Kontakte im Internet mobilisiert und so unseren Teil am Erfolg beigetragen. Ob bei Facebook oder über xing, auf die Kanäle kommt es an.

    Solche Aktivitäten sind Bestandteil einer Tee-Heimat-Kooperation. Nicht nur zum Spaß veranstalten wir den Auffand. Doch Spaß macht es trotzdem. Kooperationspartner erhalten von uns mehr als nur eine Werbefläche auf unserer Seite, mit uns erhalten sie Zugriff zu einer ganzen Reihe an Werbe- und Promotionaktivitäten.

    Herzlichen Glückwunsch an Silva Bürmann und Thierry Ondet für die Auszeichnung.


    Verwandte Artikel:

    Sind Teetrinker in der Gastronmie Gäste 2ter Klasse

    Lea’s Tea Interview im Cha-Tao-Tee-Blog

  • Gastroback-Colour-Vision

    Heute möchten wir einen Wasserkocher vorstellen, der auch bei uns im Büro zum Einsatz kommt. Der Wasserkocher Colour Vision von Gastroback. Abgesehen davon, dass wir den Wasserkocher diverse mal reinigen mussten bis der Plastikgeruch verschwunden war, ein gutes Gerät.

    Leider kann man nicht die gewünschte Temperatur vor dem Erhitzen einstellen. Er hat jedoch eine Warmhaltefunktion (40°C bis 85°C Grad) mit LED Kontrollleuchte, diese zeigt auch permanent die aktuelle Temperatur an. So das man doch die gewünschte Temperatur erzielen kann, ohne dass das Wasser wieder unnötig abkühlen muss. Der Deckel öffnet sich auf Knopfdruck, wie das bei vielen Geräten der Fall ist.

    Eine Besonderheit, die das Gerät hat, ist die integrierte optische Temperaturanzeige. Sie wechselt von blau bis rot, je nach Wassertemperatur. (Leider über rosa, welche bei 70 Grad angezeigt wird, grün wäre schöner gewesen, ganz im Sinn des Grüntees). Den Farbwechsel ist jedoch nicht so zuverstehen, wie auf dem Bild zu sehen ist. Das Bild zeigt lediglich das Farbspektrum.

    Ein kurzes Fazit: Insgesamt ein guter Wassererhitzer. Solide gebaut und durch das Farbspiel eine nette Abwechslung.

  • Gestern in der Sonntagszeitung lagen wieder einmal die bunten Broschüren mit den Angeboten für die kommende Woche bei. Auch ein bekannter Elektronikmarkt hatte eine beifügen lassen. Das große Thema war - Haushaltsgeräte. Dazu gehören bekannterweise Wasserkocher.
    Doch wie immer sind es immer nur diese einfachen, ohne alles, also Wasser rein, Schalter an und warten. Einer sah ja noch ganz nett aus, doch für den vielseitigen Teetrinker sind Sparvarianten nicht geeignet. Da muss schon einer her, der die Temperatur regeln kann. Auch für die Gastronomie ist das wichtig, den es spart kostbare Zeit und Energie.

    Wir möchten an heute einmal damit anfangen, ein paar Wasserkocher vorzustellen, die Gastronomen und Teetrinker die Zubereitung von Tee leichter machen.

    Head-Indicator Den Anfang macht ein Italiener der Firma Grimi. Gefunden haben wir ihn bei Arshabitandi. Sogar der Text im Online-Shop zeigt, das der Anbieter/Verkäufer eine klare Vorstellung für die Einsatzmöglichkeiten des Wassererhitzers hat.

    Ich zitiere: ‘HEAT INDICATOR, ein Wasserkocher, der Teeliebhaber aufatmen lässt: Er zeigt in seinem roten Emblem stets die aktuelle Wassertemperatur an, so können wärmesensible Weißtees genauso perfekt zubereitet werden, wie Grüntees oder die hitzeverträglichen Schwarztees – und das als Italiener.’

    Die kommenden Tage, werden wir über weitere Kocher berichten. Einige davon sind auch bei uns im Büro oder Daheim zu finden.