Es gibt einen Ort in Bremen, an dem riecht es das ganze Jahr gut. Bremen ist zwar schon die Stadt, die im Grunde immer lecker riecht. Sei es nach frischem Bier, Frühstückscerealien, mal mit Schoko mal mit Honig. Auch der Geruch von frisch geröstetem Kaffee liegt des Öfters in der Luft. Doch ob es gut riecht hängt von den Produktionsplänen der Lebensmittelproduzenten und der Windrichtung ab. Doch ein Ort in Bremen ist wetterunabhängig und gefüllt mit exotischen Pflanzen ud Gerüchen, vor allem Rhododendrons und asiatischer Kultur. Die Botanika im Rhododendronpark ist ein Indoor-Erlebnis der leicht anderen Art.
Für Menschen, die etwas Entspannung suchen, ist es genau das Richtig. Aber Menschen die etwas lernen und entdecken wollen ist auch gesorgt. Und auch für Teetrinker bietet die Botanika mehr als andere Themenparks. Schon des Öfteren hatten wir auf unserem Veranstaltungskalender Tee-Seminare stehen, die im Bremens grünen Science Center stattfanden.
Vor allem die Firma Althaus ist dort präsent. Bereits am Eingang darf sich jeder Gast einen Teebeutel aussuchen. Es stehen sechs Sorten zur Verfügung. Diesen kann man sich im Tee-Pavillon zubereiten und genießen, ein Heißwasserautomat liefert in grüner ruhiger Umgebung das notwendige heiße H2O liefert.
Die Botanika war sicherlich nicht bis zum Rand gefüllt, doch im Pavillon herrscht reger Andrang. Nicht jeder fand einen Platz zum Sitzen. Leider darf der Tee lediglich im Pavillon getrunken werden, was sicherlich seine Gründe hat. Doch wäre es nicht klasse seinen Tee im Yunnan- oder Nepalbereich trinken zu können. Auch ein Erlebnis dürfte es sein, im japanischen Garten bei den Kios einen Sencha zu trinken und gleichzeitig einen kurzen Blick zum Steingarten zu werfen. Den Rooibush mit Karamel sollte man aber besser nicht mit ins wohltemperierten Schmetterlingshaus bringen, das dürfte die anderen Gäste verärgern, wenn alle Falter nur beim Rooibushtrinker sitzen.
Wir finden die Kooperation zwischen Althaus und der Bontika eine klasse Promotion- und Marketingidee. Die Menschen dort abholen wo sie sind, verpackt mit grünen Aussichten und Düfte die wirklich verzaubern. Und lauschte man etwas den Gesprächen der anderen Gäste, so hörte man das Wort Tee des Öfteren.
Weitere Bilder sind auf unserer Tee Heimat Facebook Fanpage zu sehen.
Kommentare
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von help with dissertation writing vor 20 Tage