• Tee-Blogger

    25.05.10

    SprechblaseTee-Blogger sind Menschen, die viel Zeit verbringen um ihren Mitmenschen, die große Welt des Tee ein Stück näher zu bringen. Sie recherchieren und durchsuchen fast tagtäglich, die Kommuniktionskanäle immer auf der Suche nach dem nächsten Artikel oder neudeutsch Post. Oft genug stellen sie aber auch eigene Ideen ins Netz.

    Es gibt ganz unterschiedliche Arten von Tee-Blogs, die einen nutzen es um Neuigkeiten aus ihrem Teeunternehmen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Andere möchten sicherstellen, dass Teeliebhaber und besonders die, die im Inbegriff sind, es zu werden, mit allerhand Basiswissen auszustatten, z.B. wie bereitet man Tee richtig zu. Dann gibt es noch die Blogger, die über Produktneuheiten berichten. Die Erfolgreichsten sind wohl die Hybriden aus den genannten Herangehensweisen, die immer wieder Neues aber auch Traditionelles zeigen.

    Ob nun Produktvorstellungen, Rezepte oder lustige Videos, ein gut gemachter Tee-Blog muss abwechslungsreich sein. Nun haben wir uns dazu entschieden unter der Rubrik Tee-Scouts diese Persönlichkeiten und ihre Blogs mit aufzunehmen. Dabei stehen mehr die Schreiblinge im Vordergrund, als das Geschriebene. Vorerst unter der Rubrik Tee-Scouts, doch vielleicht, sollte die Resonanz gut sein, werden wir etwas implementieren, das bis jetzt nur in unseren Köpfen existiert. Doch ein Schritt nach dem anderen.

    Zur Zeit haben wir drei Tee-Blogger. Einer war natürlich gesetzt, Marc mit dem Cha-Tao Tee-Blog. Er gehört seit nun fast 4 Jahren zur Szene und hat sich einen Namen gemacht. Man darf auch ruhig sagen, dass sich einige Blogs an seinem orientieren. Doch es gibt noch weitere, da wäre Stephan Kockmann, vom Tee-Tagebuch. Es war sein Vorschlag, diese neue Art des Tee-Scouts einzuführen. Wir stehen schon seit geraumer Zeit in Kontakt mit Stephan und jetzt ist er ein Teil von Tee Heimat geworden.

    Einer, der von fast Anfang an dabei ist, ist Bert Frieder Boege. Als erster Tee Scout brauchten nicht viel tun, lediglich einen weiteren Hacken im Backend setzen, um ihm den Tee-Blogger zuzuweisen. ZiehZeit, so der Name seines Tea-Blogs, unterscheidet sich in puncto Inhalt doch sehr von anderen Blogs. So stellt er weniger Produktneuheiten vor, dafür aber andere spanne Themen. Unseres Wissens nach, war er der erste, der regelmäßig Tee-Trinker interviewt und diese dann als TeetrinkerIn des Monats vorstellt.

    Wir freuen uns, die neue Art des Tee-Scouts zu präsentieren zu dürfen. In den nächsten Wochen und Monaten werden wir hoffentlich weitere Tee-Blogger eine (Tee) Heimat bieten zu können. Natürlich auch immer mit dem Ziel, dass die Tee-Scout Augen, Ohren und Sprachrohr für uns sind. Gemeinsam ist es doch viel angenehmer.

  • Die Bewertung von Webseiten ist nicht immer leicht. Es können viele Daten herangezogen werden. Page-Impression, Back-Links, tägliche Besucherzahl Keyword-Dichte usw.

    Suchmaschinen sind wichtig, aber längst nicht mehr so wie noch vor zwei Jahren. Social Media Seiten haben hier Boden gut machen können. Bei Tee Heimat kommen ungefähr 31% der Besuch über Suchmaschinen, knapp 48% kommen von verweisenden Webseiten. Die restlichen 22% gelangen direkt zu www.teeheimat.de

    Wir haben uns mal die Mühe gemacht eine Übersicht zu erstellen, die ein paar Teeunternehmenswebseiten mit Tee Heimat und dem Cha Tao Tea Blog vergleicht. Dabei ist erfreuliches herausgekommen. Tee Heimat gehört schon jetzt zu einer der meistbesuchten Tee-Website in Deutschland.

    Selbst Marken, wie Teekampagne oder Teekanne lassen wir schon ein gutes Stück hinter uns.

    Das Diagramm zeigt die tägliche Besucherzahl und die aufgerufenen Seitenzahlen pro Tag. Die Zahlen sind Durchschnittswerte der letzten 90 Tage. Die Quelle der Daten ist bizinformation.org. Addiert man Tee Heimat und Cha Tao, dann sind wir gemeinsam die Nr.1 im Tee-Segment. Aus diesem Anlass haben wir ein Kombi-Angebot erstellt. Die nächsten drei Tee Heimat Markenkunden erhalten für 4 Wochen einen kostenlose Werbebanner (468x60)unter jedem Cha-Tao Artikel.

    Tee-Webseiten-Auswertung-bizinformation-Mai-2010.jpg

    Aus Werbesicht stellt somit Tee Heimat schon nach knapp sechs Monaten eine attraktive Alternative da. Immerhin kostet ein Klick bei Google Adword für das Wort “Tee” schon knapp 3,- Euro. Wehe der Kunden kauft dann nur einen Pfefferminz Tee.

  • teepflueger-zwei.jpgHallo Teefreunde, heute wurde eine neue Version unseres Tee-Online-Portals online gestellt. Damit wurden einige Verbesserungen vervollständigt und unser Konzept ausgeweitet.

    Wir möchten Sie einladen, uns und unsere Dienstleistung kostenlos und unverbindlich zu testen. Es ist mehr als die bloße Auflistung von Kontaktdaten, wir zeigen weiterführende Infos rund um Ihr Geschäft, ohne Fremdwerbung und ohne blinke Banner. Wir zeigen den Besuchern, wo man Tee im Fachhandel kaufen sollte.

    Ab jetzt können sich Teefachgeschäfte registrieren und so ihr Geschäft auf www.teeheimat.de darstellen. Wir haben zusätzlich eine Reihe an ergänzenden Leistungen zusammengestellt. Da wären z.B. die kostenlose Nutzung des Veranstaltungskalenders - für die eigenen Tee-Termine oder das Tee Magazin „ziehzeit“ vom unserem Tee-Scout Bert Frieder Boege. Selbstverständlich werden wir auch in Zukunft, nach Gastronomien suchen, die guten Tee servieren.

    Dies ist der Link zur Registrierung

    Wer einfach nur wissen möchte wo man guten Tee einkaufen kann, bitte hier entlang.

    Oliver Timmermann - Fotolia.com

  • WM-2010-Tea-Shirt-BIO-Men.jpgSüdafrika ist bekannt, für Diamanten, Gold, Nelson Mandela aber auch Armut und die Apartheid. Vergessen darf man aber auf gar keinen Fall Rooibush Tee, der nur in Südafrika wächst, genauer gesagt, wird der Redbush, wie er auch genannt wird, in der Gegend von Clanwilliam angebaut.

    Nach 2006, in der die Fußball Weltmeisterschaft in unserem Land stattgefunden hat, ist dieses Jahr Südafrika Austragungsland. Wer Teetrinker oder Teetrinkerin und Fußball Fan ist, der findet ein tolles T-Shirt im Cha Tao Tea-Shirt-Shop. Es zeigt einen Fußball der komplett aus Rooibush entworfen wurde. So entsteht die Verbindung zwischen dem Nationalgetränk und dem beliebtesten Sport der Welt.

    Hier noch ein paar Infos über Rooibush Tee.

    In Südafrika hat Rooibush Tee den Status einer Volksmedizin. Aus Tradition kommt er, bei kleineren und größeren Wehwehchen zur innerlich oder äußerlich Anwendung. Die Einwohner schwören bei den folgenden Beschwerden auf den Einsatz von Rooibos.

    Allergien
    Hautkrankheiten (Akne, Sonnenbrand, Mückenstiche, Herpes, Neurodermitis)
    Beschwerden im Magen-Darm-Trakt (Durchfall, Verstopfung, Gastritis) Geschwächtes Immunsystem
    Blutarmut
    Zahnfleischentzündungen
    Schlafstörungen
    3-Monatskoliken bei Babys

    In wieweit der Aufguss nun hilft, ist noch nicht ausreichend erforscht. Eines steht aber fest, Rooibush Tee hat viele Mineralstoffe, kleine Gerbstoffe und kein Koffein, somit ist er auch schon für kleine Kinder geeignet.

  • Sie-blueht-wieder.jpgDie Teepflanze (Camellia sinensis) wächst in unseren Regionen meist nicht all zu gut, sie ist an ein anderes Klima gewöhnt. Seit zwei Jahren hat Marc eine Teepflanze in seiner Obhut. Anfänglich hat sich gut eingelebt. Schon nach den ersten Sonnenstrahlen kamen neue Blätter zum Vorschein und bald darauf die erste Blüte. Das war im Frühjahr letzten Jahres. Im Sommer hatte die Pflanze dann etwas viel Sonne abbekommen, dass ließ die Blätter an den Spitzen verwelken. Dann folgte eine kalte Nacht im Herbst und das war es mit dem restlichen Grün. Dann in einer Winternacht, Marc hatte Sie nun doch ins Warme geholt, blühte Sie auf. Es war ein komischer Anblick, die grün-braunen Blätter und dann die weiß-gelbe Blüte. Das letzte Aufbäumen war wohl eine Art Hilferuf und gleichzeitig ein Lebenszeichen.

    Nun steht sie bei uns im Büro. Der Ortswechsel tat Ihr gut, obwohl all unsere Büros nur Nordlicht erhalten, fing sie jetzt wieder an neue frische Teeblätter zu bilden.

    An eine erste Ernte ist noch nicht zu denken. Und so wirklich glaubt auch keiner von uns an einen feinen Geschmack. Doch wir nehmen es als Zeichen, dass unser baldiger Relaunch gut laufen wird.

  • Offene Atelies

    12.04.10

    Christiane-Scholz-Stenull-Triologie.jpgDiese Woche am Sonntag findet auch in unseren Büroräumen der Tag des offenen Ateliers statt. Hier im ehemaligen Hafenverwaltung des Hafenkopfgebäudes haben viele Künstler in den letzten Jahren ihre Ateliers eingerichtet. Von Steinskulpturen, Fotografien, Keramiken oder auch Malereien ist alles vertreten. In unseren Büroräumen werden wie die Besucher mit Tee versorgen, was man auch zu den Künsten rechnen darf.

    Schon heute wurden wir mit Kunst versorgt. Christiane Scholz-Stenull, eine Malerin die Ihre Wirkungsstätte neben uns hat, brauchte heute eine ihrer aktuellen Trilogien bei uns an die Wand.

    Uns gefallen die Werke sehr gut, die Farben passen hervorragend. Die Bilder geben gleich ein ganz anderes Raumgefühl. Wir sagen Danke für die Leihgabe und freuen uns auf Sonntag den 18. April 2010.

    Weitere Infos finden Sie in unserem Tee-Veranstaltungskalender.

  • Delicatino

    Tee in Deutschland besteht vor allem auf Schwarztee und Kräutertees. Sorten wie Oolong oder Grüntee sind ebenfalls stark im Trend. Eine weitere Teesorte, die in südamerikanischen Ländern Nationalgetränk ist, ist Mate-Tee oder Yerba-Tee. Während er bei uns noch relativ unbekannt ist, tranken schon die Ureinwohner Südamerikas regelmäßig Matetee. Die Indios schätzen Mate als Getränk mit magischen Eigenschaften, das Hunger, Erschöpfung und Hitze überwinden hilft und die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit steigert. In vielen südamerikanischen Ländern ist Mate noch heute mehr als ein Getränk, eher ein Lebensgefühl und tägliches Ritual. Er wird hauptsächlich in Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay angebaut Sein rauchigen herben Geschmack zeichend ihn aus.

    Ursprünglich stammt die Bezeichnung Mate aus der Inkasprache und bezeichnet das Gefäß, aus dem der Tee getrunken wird. Der Mate-Becher besteht aus Holz oder Bambus, meistens aber aus einem getrockneten und ausgehöhlten Flaschenkürbis („Calabaza“). Diese Calabaza (oder Kalebasse) gibt es in allen möglichen Farben und Varianten, mit Mustern verziert oder in Leder eingebunden.

    Das Ritual des Matetrinkens ist stets das Gleiche, ob bei den Gauchos am Lagerfeuer in der Pampa oder im Großstadtgewühl von Buenos Aires: der Mate-Becher wird zur Hälfte oder zu zwei Dritteln mit Yerba de Mate (der eigentliche Mate-Tee) gefüllt.  Dann kommt heißes Wasser dazu, aber nur gerade soviel, dass die Blätter dieses aufsaugen können. Eigentlich wird er auch nicht getrunken, sondern mit einer Art Strohhalm („Bombilla“) aus Bambus, Blech, Edelstahl oder sogar Silber geschlürft. Ein Sieb am unteren Ende der Bombilla verhindert, dass beim Trinken die Mate-Teeblätter aufgesaugt werden.

    Delicatino importiert das Nationalgetränk und andere südamerikanische Spezialitäten nach Deutschland und sie sind nun Kunde und Kooperationspartner von Tee Heimat. Im Gepäck haben sie neben den klassischen Sorten eine neue Mate-Tee-Marke Taragüi Vitality. Ein Mate-Tee der speziell für den europäischen Raum hergestellt wird. Taragüi Vitality Mate Tee besteht aus handverlesenen Blättern des Llex Paraguariensis Strauches und ist reich an Vitaminen und Mineralien. Er ist weniger herb und wird wie uns bekannter Tee in der Tasse oder Kanne zubereitet. Im Programm sind Loser Tee und Beutetee in verschiedenen Geschmacksrichtungen z.B. Orange & Mandarine oder grüner Tee, Minze & Zitronenstrauch. Somit ist er hervorragend geeignet für die Gastronomie. Es sind keine neuen Investitionen notwendig und das Handling ist genau so einfach wie bei einem Pfefferminztee. Durch die niedrigen Warenkosten ist er dazu auch ein echter Gewinnbringer. Das moderne Design und die verschiedenen Geschmacksrichtungen dürfte auch den Gästen gefallen.

    Sprechen Sie uns an, als Tee Heimat Gastronomie erhalten sie Einkaufsvorteile.

  • Eingang-The-T-Room Zwei Tage war ich in Berlin um mich auf die Suche zu machen, nach den Gastronomen, die guten Tee servieren. Die, die es verstanden haben, dass Tee mehr ist, als nur ein Zusatz auf der Heißgetränkekarte. Unterstützung habe ich bekommen von den beiden Tee-Scouts und Online-Shop Inhabern Silvia Bürmann und Thierry Ondet. Sie stellten mir ein Programm zusammen, das wir meist gemeinsam durchlaufen haben. Los ging es beim Fyling Teapot. Wir hatten einen Keemun, einen Sencha und einen Oolong. In der Getränkekarte stand geschrieben, dass die Besitzerin wohl nicht die große Ahnung hätte. Eine Ehrlichkeit, die bemerkenswert ist und gleichzeitig Fragen aufwirft. Silvia und Thierry, die in der Nähe leben, haben sich dem Problem angenommen und werden in Zukunft dort einige Tee-Seminare abhalten und gleichzeitig die Inhaberin schulen.

    Weiter ging es zu Frau Behrens Torten, eine Chocolaterie, Konditorei und Backstube mit zwei Standorten in Berlin. Anders als im Flying Teapot wird hier der Tee von einer kleinen Teegastromarke geliefert. Doch auch hier schmeckte der Sencha, wie schon zu vor, mehr nach Bancha, was zu Irritation führte. Ich stellte die Vermutung in den Raum, dass es am harten Wasser in der Regionen liegen könnte. Eine finale Erklärung konnten wir nicht geben.

    Das konnten meine beiden Begleiter so nicht auf sich sitzen lassen, so gingen wir zu Lea‘s Tea und tranken diverse Spitzentees. Natürlich auch einen Sencha, jedoch mit gefiltertem Wasser und das Resultat hat überzeugt.

    Abend wurde mir nach viel Tee auch Kultur geboten. Im Hotel Bogota fand ein Jazz Konzert statt. Zu Swing durfte es nun auch mal ein Pilz sein. Die Veranstaltung gab einem das Gefühl in den ´30 Jahren zu sein. Auch so stellt man sich Berlin vor.

    Am nächsten Morgen begann der Tag, dann ebenfalls mit Tee aus dem Sortiment von Lea‘s Tea. Ein frischer Oolong in Original-Chinesischen Teegeschirr zubereitet, rundet den Start in den neuen Tag ab.

    Nun machte ich mich allein auf den Weg zu einer Tee-Institution in Berlin zum TeeTeaThé. Dabei handelt es sich um eine Kombination eines Fachgeschäfts mit einer Gastronomie, das bereist seit 13 Jahren guten Tee serviert. Nach einem interessanten Gespräch mit einem der Inhaber ging es weiter zum Hot Spot um mit den beiden Scouts zu Mittag zu essen, denn nach so viel Tee braucht man auch mal etwas Herzhaftes. Das Hot Spot ist ein China-Restaurant, die ebenfalls viel Wert auf ihr Teesortiment legen.

    Gut gestärkte machte ich mich, für Bremer Verhältnisse, auf eine längere Reise quer durch die Stadt. Vorbei am Reichstag und den Hackesche Markt hin zum „The T Room“, So viel vorweg, gleich nach dem ich über Tee Heimat berichtete, war Simon Parrott einer der Inhaber sofort bereit, ein Teil unseres Teeportals zu werden.

    The T Room ist leicht versteckt, in der Nähe der U-Bahn Station Senefelder Straße. Schon das Firmenschild ist ein Hingucker und Innen erwartete einen eine gemütliche Lounge Atmosphäre mit verschiedenen Sofas und anderen Sitzgelegenheiten, die aus England herangeschafft wurden. Unten im Keller wurde Platz geschaffen für Kunstausstellung und kleine Partys. Im hinteren Teil, befindet sich ein Buchgeschäft mit ausschließlich Büchern in englischer Sprache.

    Wir sprachen über dies und das, dann musste ich mich leider auf den Weg machen, um meinen Zug in Richtung Heimat zubekommen.

    Berlin ist immer eine Reise wert. Hier dreht sich das Leben doch etwas anders als im Rest der Republik. Es gibt sie dort schon, die Menschen, die den extra Tee-Meter gehen. Tee als Umsatzbringer in der Gastro spielt definitiv eine wichtige Rolle. Ich werde auf jeden Fall in den nächsten Wochen Berlin einen weiteren Besuch abstatten. Nicht nur um dem SV Werder Bremen im DFB-Pokal Finale zu unterstützen, sondern auch um weitere Lokalitäten aufzuspüren. Nicht unbedingt die reinen Tee-Gastronomien, sondern auch klassische Cafés und Restaurants, denn dort ist ein gutes Teesortiment ebenfalls von großem Vorteil. Doch das TeeTeaThé und das Flying Teapot werde ich noch mal besuchen, den wir werden nach einem ersten Kennenlernen uns über eine Mitgliedschaft bei Tee Heimat unterhalten. Es hat sich gelohnt, dieser Abstecher in die Hauptstadt. Ein neues Mitglied, viele Gute Gespräche und gutes Tees.

  • Tee im Sommer

    17.03.10

    Eistee-by-Tee-Heimat Tee ist in unseren Breiten ein gern gesehener Begleiter in der kalten Jahreszeit. Schaut man aber mal in die Länder, in denen Tee angebaut wird oder als Nationalgetränk gilt, wird eines schnell klar, dort ist es wesentlich heißer als hier. Indien, Tunesien, Kenia, Sri Lanka und zum Teil auch China alles große Teenationen mit höheren Temperaturen als Deutschland. Und auch in Ostfriesland, mit dem dritt höchsten Tee-Pro-Kopf-Konsum der Welt, wird Tee nicht nur im Winter getrunken. Die Menschen in diesen warmen Regionen wissen um die Vorzüge einer guten Tasse warmen Tee, vor allem wenn es drückend heiß ist.

    Warmer Tee ist gerade im Sommer besonders gut, durch die gesunden Inhaltsstoffe, die er enthält, und durch die Wärme wird der Körper und vor allem der Magen geschont. Doch wenn es richtig heiß ist, dann muss schon mal etwas wirklich Erfrischendes ins Glas. Für diesen Fall steht einem Eistee zur Verfügung, am besten hausgemacht. Zwar gibt es hervorragende Ready-to-Drink Sorten in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen, doch über einen hausgemachten Ice Tea werden sich ihre Gäste freuen und sie können sich positiv von Mitbewerber abheben.

    Wie selbstgemachter Eistee ganz einfach vorbereitet wird und das mit den Mitteln, über die Sie wahrscheinlich schon verfügen. Welche Rezepte in diesem Sommer angesagt sind. Welche Umsatzpotenziale Eistee in sich birgt, das alles würden wir gerne in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen klären.

    Sie können uns unter der Telefonnummer 0421-33636781 oder unter heimatkunde@teeheimat.de erreichen

  • Profil_blog.jpgHeute wurde eine neue Version unseres Tee-Online-Portals fertig gestellt. Damit wurden einige Verbesserungen vervollständigt.

    Zum einen können jetzt alle Tee-Scouts separat betrachtet werden, da jeder Scout eine eigene URL bekommen hat. Das hat z.B. den Vorteil, dass Termine im Veranstaltungskalender mit einem direkten Link zum jeweiligen Scouts versehen werden. So können User nähere Informationen schnell und ohne Umwege erhalten.

    Ebenfalls neu im Veranstaltungskalender ist, dass sich der User von einem Tee-Termin zum Nächsten/Vorherigen klicken kann. Was das Stöbern wesentlich erleichtert.

    Und besonders stolz sind wir auf die Erneuerung, die vor allem für Teemarken vom Vorteil ist. Im Für Daheim Bereich können die User durch einen Klick auf die orangefarbenen Buttonen „Alle Tee-Orte anzeigen“ und so erfahren in welcher Gastronomie die jeweilige Teemarke angeboten wird.

    Zu guter Letzt können jetzt im Tee-Blog Kommentare zu den einzelnen Artikel geschrieben werden.

    Weitere Ergänzungen und Verbesserungen sind in Arbeit und werden schon bald integriert. Doch wir können schon jetzt mit gutem Recht sagen, dass wir das innovativste Tee-Portal in Deutschland sind.