• Tee Heimat Profil-Frau Der Zauber steckt immer im Detail. Theodor Fontane

    Es hat sich auf unserer Seite, zwar für den Außensehenden nicht viel getan, doch im Back-End um so mehr.

    Doch auch hier “Vorne” gab es Veränderungen. Das Team hat mich nun doch final überredet, die Slides zur zweiten Tee-Seite bei den einzelne Tee-Gastronomien als optische Aufwertungen fallen zu lassen und so mehr auf die Funktion zu setzen. Richtig so, denn Konzept vor Design.

    Stichwort Design, auch hier wird in den kommenden Tagen nach und nach noch Kleinigkeiten geändert.

    Leider hat noch kein Mensch das Kraut gefunden, dass gegen die Schweinegrippe direkt hilft, den bei uns hat es wohl Nils erwischt. Somit könnte unser Zeitplan etwas nach hinten rutschen. Gute Besserung weiterhin.

  • Gastroback-Colour-Vision

    Heute möchten wir einen Wasserkocher vorstellen, der auch bei uns im Büro zum Einsatz kommt. Der Wasserkocher Colour Vision von Gastroback. Abgesehen davon, dass wir den Wasserkocher diverse mal reinigen mussten bis der Plastikgeruch verschwunden war, ein gutes Gerät.

    Leider kann man nicht die gewünschte Temperatur vor dem Erhitzen einstellen. Er hat jedoch eine Warmhaltefunktion (40°C bis 85°C Grad) mit LED Kontrollleuchte, diese zeigt auch permanent die aktuelle Temperatur an. So das man doch die gewünschte Temperatur erzielen kann, ohne dass das Wasser wieder unnötig abkühlen muss. Der Deckel öffnet sich auf Knopfdruck, wie das bei vielen Geräten der Fall ist.

    Eine Besonderheit, die das Gerät hat, ist die integrierte optische Temperaturanzeige. Sie wechselt von blau bis rot, je nach Wassertemperatur. (Leider über rosa, welche bei 70 Grad angezeigt wird, grün wäre schöner gewesen, ganz im Sinn des Grüntees). Den Farbwechsel ist jedoch nicht so zuverstehen, wie auf dem Bild zu sehen ist. Das Bild zeigt lediglich das Farbspektrum.

    Ein kurzes Fazit: Insgesamt ein guter Wassererhitzer. Solide gebaut und durch das Farbspiel eine nette Abwechslung.

  • Tea-Taster-EckeIch war schon auf diversen tea tastings. Es ist immer spannend, die Menschen mit dem feinen Geschmacks- und Geruchssinn in Aktion zu erleben. Natürlich ist es auch immer eine Ehre in den Räumen zu stehen, in den so viele Tees bewertet werden. In den Tea Tasting Räumen wird letztendlich über hopp oder top entschieden. Es geht um Preise und die Aufnahme in das Sortiment, was für Plantagenbesitzer oder Teebauern von entscheidender Bedeutung seinen kann.

    Jetzt habe ich mir einen kleinen Traum erfüllt und mir eine eigene Tea Taster Ecke in meinem Büro eingerichtet. Es ist noch kein eigener Raum, doch bis jetzt hat es viel Spaß gemacht, die Proben zu verkosten, die uns in den letzten Wochen ins Büro zugeschickt worden sind.

    Bei uns geht es zwar nicht um Preis- und Qualitätsbewertung in seiner Reihform, aber um die Aufnahme in unsere Datenbank. Denn dort gelangen nur, die Marken, die es wert sind ein Teil von Tee Heimat zu werden und die wir mit gutem Gewissen an die Gastronomie empfehlen können. Dabei geht es zu aller erst um die Qualitätseinteilung, aber auch um andere Kriterien wie. z.B. Sortimentsgestaltung oder der allgemeine Auftritt der Marke. Immer mit unserem großen Ziel vor Augen, den Konsum von Tee in der Gastronomie zu verbessern.

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    Tee ist Kommunikation, er verbindet Menschen auch über Grenzen und Kulturen hinweg. In der Vergangenheit wurden schon viele wichtige Verhandlungen bei einer Tasse Tee geführt. Doch auch im Kleinen funktioniert Tee als Kitt der Kulturen, wie dieses Bild von pics24.com schön zeigt.

    Das Bild zeigt einen US-Soldaten und einen Einheimischen, wahrscheinlich irgendwo im Nahenosten. Ob der andere Mann Afghane, Iraner oder einer anderen Nationalität hat, kann ich leider nicht sagen. Auf jeden Fall ist es eine schöne Geste.

    Wir werden es wohl kaum in den nächsten Monaten/Jahren hin bekommen, den kompletten Weltfrieden verkünden zu können, doch es besteht weiterhin Hoffnung. Tee wird seine Roll dabei haben, keine Frage. Ich finde es logischer einen Friedensvertrag bei einer Tasse Tee zu besiegeln, als bei einer Tasse Kaffee.

    Und ich bin mir sicher, dass auch uns Außenminister Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg bei seinem jetzigen Afghanistanbesuch Tee serviert bekommen hat.

  • Gestern in der Sonntagszeitung lagen wieder einmal die bunten Broschüren mit den Angeboten für die kommende Woche bei. Auch ein bekannter Elektronikmarkt hatte eine beifügen lassen. Das große Thema war - Haushaltsgeräte. Dazu gehören bekannterweise Wasserkocher.
    Doch wie immer sind es immer nur diese einfachen, ohne alles, also Wasser rein, Schalter an und warten. Einer sah ja noch ganz nett aus, doch für den vielseitigen Teetrinker sind Sparvarianten nicht geeignet. Da muss schon einer her, der die Temperatur regeln kann. Auch für die Gastronomie ist das wichtig, den es spart kostbare Zeit und Energie.

    Wir möchten an heute einmal damit anfangen, ein paar Wasserkocher vorzustellen, die Gastronomen und Teetrinker die Zubereitung von Tee leichter machen.

    Head-Indicator Den Anfang macht ein Italiener der Firma Grimi. Gefunden haben wir ihn bei Arshabitandi. Sogar der Text im Online-Shop zeigt, das der Anbieter/Verkäufer eine klare Vorstellung für die Einsatzmöglichkeiten des Wassererhitzers hat.

    Ich zitiere: ‘HEAT INDICATOR, ein Wasserkocher, der Teeliebhaber aufatmen lässt: Er zeigt in seinem roten Emblem stets die aktuelle Wassertemperatur an, so können wärmesensible Weißtees genauso perfekt zubereitet werden, wie Grüntees oder die hitzeverträglichen Schwarztees – und das als Italiener.’

    Die kommenden Tage, werden wir über weitere Kocher berichten. Einige davon sind auch bei uns im Büro oder Daheim zu finden.

  • Hakama Wie bereits auf dem Cha-Tao-Tea-Blog berichtet wurde, hat Marc im Sommer an einer japanischen Teezeremonie teilgenommen.

    Neben einem doch komplizierten Ablauf und viel japanischer Kultur, wurde dort ganz nach japanischer Art ein paar ausgesuchte Fotos geschossen. Eines dieser Fotos wurde nun auf dem Blog von Mineko Sasaki-Stange verwendet um den Begriff Hakama zu erklären. Hakama so viel vorweg, ist ein Hosenrock. Auf dem Bild sind Marcel (links) von Aiya Tea und Marc (rechts) zu sehen.

    Auf dem genannten Blog werden unter anderem auch die Bewegungsabläufe beschrieben, die bei einer Teezeremonie vollzogen werden. Ein Besuch lohnt sich. Der Blog wird zwar überwiegend in japanisch geführt aber die deutsche Übersetzung wird gleich mitgeliefert.

  • So oder so ähnlich

    Nun wird es offiziell, wir werden schon jetzt, sehr viel früher als ursprünglich geplant, eine neue Rubrik aufmachen. Die Anfragen und persönlichen Gesprächen, die wir in den letzten Tagen geführt hatte, haben uns dazu bewegt.

    Was ein Tee-Scout ist, welche Aufgaben er/sie erfüllen wird, lüften wir, dann nächste Woche. Mit vielen neuen Möglichkeiten für die Tee-Branche

  • Tee Lounge Plakat Das Wort Lounge kommt aus dem Englischen und bedeutet: Aufenthaltsraum. Es ist somit in der Ursprungsform ein exklusiver Warte- oder Aufenthaltsraum. Auch heute noch findet man an Flughäfen und Bahnhöfen eine Lounge für Reisende. Doch auch in Hotels befinden sich Lounges, es sind meistens Bars mit ruhiger und entspannter Atmosphäre.

    Kombiniert man nun die Wörter Tee und Lounge, entsteht eine Bar oder auch Raum wo Tee in Ruhe getrunken werden kann. Eine Tee-Lounge ist ein Ort für Gäste an dem Tee im Vordergrund steht. Andere Worte sind z.B. Tee Bar, Teehaus oder auch Teestube.

    Die Lounge ist in unserer Zeit mehr mit einer modernen Einrichtung verbunden, wo hingegen die Teestube und Teehaus mit dem traditionellen Teetrinken verknüpft ist.

    Wie nun die Bezeichnung auch lautet, ob Teebar, Teelounge oder Teestube. Tee und Genuss stehen im Vordergrund und feines Gebäck und Kuchen werden bestimmt auch serviert. Dort werden exklusive Tees aufgegossen aber auch experimentiert, um so neue Kreationen zu entdecken.

    Hier auf Tee Heimat fassen wir diese Gattung der Gastronomie unter dem Begriff Tee-Bar zusammen. Da dieses Wort so schön kurz ist und da das Wort Bar weiterverbreitet ist.

  • Hafenkopfgebäude Wir haben es geschafft, wir haben unsere drei neuen Büroräume und damit unsere neue Arbeitsheimat bezogen. Neue Anschrift ist die Hafenstraße 51 in der Überseestadt Bremen. Zwar ist unser Konferenzraum nach nicht ganz fertig, aber die Technik steht und wir können endlich wieder gemeinsam arbeiten.

    Die Endscheidung in die aufblühende Überseestadt zu ziehen, lag nahe.

    Wir sind umgeben von hochwertigen Tee, Teefirmen und Menschen die einen neuen Pioniergeist innehaben. Die Firma Vollers liegt in Blickkontakt. Dort lagert ein Großteil der nach Deutschland gebrachten Teemengen. Sie haben Spezialequipment für Teemischungen, Teearomatisierungen und Teeabfüllungen.

    Ebenfalls, na sagen wir mal 10 Steinwürfe entfernt, haben die Teemarken, Pure Tee und Althaus Tea ihre Büroflächen. Auch die Firma Kloth & Köhnken, einer der führenden Dienstleister für die Teebranche mit eigenen Tea Tastern, hat hier seine Räume.

    Hier in der Überseestadt ist ein Menge Bewegung. Wir (Marc und Hendrik) sind beide engagiert beim Stilhafen. Einem Zusammenschluss von Unternehmen, die ihren Kunden mit Dienstleistungen und Produkten ein schöneres Leben ermöglichen wollen. Marc hat den Namen Stilhafeb aus seinen Grauenzellen herausgezogen. Auch haben wir die neue Internet Seite konzeptioniert, sie wird ebenfalls in den nächsten Tagen online gehen. Mit den tollen Panoramafotos der Firma toposcope.

  • Dies ist nun die Tee Heimat Seite. Ziel der Seite ist, die Orte, mit allen relevanten Daten, zu zeigen, die unser Gütesiegel erhalten haben.

    Zur Zeit stehen hier noch keine Cafés, Restaurants und Co. Der Grund ist, dass wir uns für ein Soft-Realeas entschieden haben. Somit wird hier erst nach und nach die Seite mit Leben (Content) gefüllt.

    Wir bitten um Ihr Verständnis und hoffen das Sie regelmäßig diese Seite wieder besuchen werden. Um zu schauen, wie die Vorschritte aussehen.